Polizei, Kriminalität

180114-4.

14.01.2018 - 17:11:46

Polizei Hamburg / 180114-4. Unfallverursacher lässt brennenden ...

Hamburg - Unfallzeit: 12.01.2018, 23:38 Uhr Unfallort: Hamburg-Borgfelde, Eiffestraße/Normannenweg

Ein 25-jähriger Afghane steht im Verdacht, am späten Freitagabend einen Verkehrsunfall verursacht zu haben und anschließend unerlaubt vom Unfallort geflüchtet zu sein. Sein Fahrzeug fing nach der Kollision Feuer und wurde von ihm nach kurzer Weiterfahrt schließlich zurückgelassen. Die weiteren Ermittlungen führt der Verkehrsunfalldienst Süd (VD 42).

Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 25-Jährige mit dem VW Polo einer Familienangehörigen die Eiffestraße mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung stadtauswärts. In Höhe des Normannenwegs fuhr er auf den vor ihm fahrenden BMW Mini einer 49-Jährigen auf. Dieser geriet dadurch ins Schleudern und kam mit einem Heckschaden zum Stehen. Anschließend setzte der 25-Jährige seine Fahrt fort. Bei der Weiterfahrt qualmte der unfallbedingt im Frontbereich beschädigte Polo bereits stark. Im Bereich einer Tankstelle wendete der 25-Jährige und fuhr auf dem Gehweg der Eiffestraße in Richtung stadteinwärts. Im Kreuzungsbereich Eiffestraße/Luisenweg wurde der nun im Bereich des Motorraums brennende Pkw auf einer Grünfläche vor den dortigen Häusern abgestellt. Im weiteren Verlauf flüchteten der 25-Jährige und sein Begleiter.

Durch die Kollision wurde die 49-jährige Fahrerin des BMW Mini verletzt. Sie erlitt unter anderem ein HWS-Syndrom und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Nach ambulanter Behandlung konnte sie wieder entlassen werden.

Der 53-jährige Beifahrer blieb unverletzt.

An dem Mini entstand Sachschaden; er war nach der Kollision nicht mehr fahrbereit.

Beim Eintreffen der Polizeibeamten brannte der Polo im Bereich des Motorraums in voller Ausdehnung. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht.

Den Polo und darin zurückgelassene persönliche Papiere des Tatverdächtigen stellten die Beamten als Beweismittel sicher.

Im Rahmen der mit insgesamt 12 Funkstreifenwagen durchgeführten Fahndungsmaßnahmen konnten der 25-Jährige und sein Begleiter nicht mehr angetroffen werden.

Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Abb.

OTS: Polizei Hamburg newsroom: http://www.presseportal.de/blaulicht/nr/6337 newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/dienststelle_6337.rss2

Rückfragen bitte an:

Polizei Hamburg Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Florian Abbenseth Telefon: +49 40 4286-56213 E-Mail: polizeipressestelle@polizei.hamburg.de www.polizei.hamburg.de

@ presseportal.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bericht: 85 Prozent aller Handfeuerwaffen in Privatbesitz. Lediglich 13 Prozent gehörten der Studie Small Arms Survey zufolge im vergangenen Jahr zu Arsenalen von Militärs und nur weitere 2 Prozent wurden von Strafverfolgungsbehörden genutzt. Vor allem wegen der zunehmend bewaffneten Zivilisten sei der weltweite Bestand an Handfeuerwaffen im vergangenen Jahrzehnt gewachsen, hieß es in der neu veröffentlichten Studie. Nur etwa 100 der weltweit 857 Handfeuerwaffen von Zivilisten waren registriert. New York - 85 Prozent der geschätzt mehr als eine Milliarde Handfeuerwaffen weltweit sind einem neuen Bericht zufolge im Besitz von Zivilisten. (Politik, 18.06.2018 - 20:48) weiterlesen...

27-Jähriger Syrer von Polizist niedergeschossen. Nach Angaben des Beamten hatte der 27-jährige Syrer ihn mit einem Messer angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Die Polizisten waren am späten Abend in die Asylbewerberunterkunft gerufen worden, weil es Beschwerden wegen Ruhestörung gegen den Syrer gab. Gegen den Syrer läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags. Gegen den Polizeibeamten, der geschossen hat, ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Anfangsverdachts der gefährlichen Körperverletzung. Koblenz - Ein Polizist hat in Koblenz einen Asylbewerber niedergeschossen und schwer verletzt. (Politik, 15.06.2018 - 15:54) weiterlesen...

Schutzanzüge Bei der Durchsuchung einer Wohnung in Köln haben SEK-Beamte verdächtige Substanzen entdeckt. (Media, 13.06.2018 - 07:32) weiterlesen...