Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Steuern, Zwei

Zwei von drei Einsprüchen gegen Steuerbescheide in Deutschland sind erfolgreich.

12.07.2020 - 13:34:55

Zwei von drei Einsprüchen gegen Steuerbescheide erfolgreich

Das zeigen neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums, über welche der "Tagesspiegel" (Montagsausgabe) berichtet. Demnach wurden im vergangenen Jahr bundesweit 3,45 Millionen Einsprüche eingelegt.

Von 3,18 Millionen erledigten Beschwerden wurde laut Zeitung in 2,09 Millionen Fällen dem Einspruch abgeholfen. Die Quote der erfolgreichen Widersprüche lag demnach bei rund bei 65,6 Prozent. Einspruchsverfahren gegen Steuerbescheide waren auch in der Vergangenheit bereits oft erfolgreich. Die Aussagekraft über die Qualität der Steuerbescheide ist dabei aber nur gering, da Steuerzahler mit dem Instrument zum Beispiel auch eigene Fehler ausbügeln und Belege nachträglich einreichen können.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Cum-Ex: CDU will in Hamburg Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Es müsse aufgeklärt werden, ob Ex-Bürgermeister und Vizekanzler Olaf Scholz und sein Nachfolger im Hamburger Rathaus, Peter Tschentscher, Einfluss auf Entscheidungen des Finanzamtes genommen haben, erklärte Fraktionschef Dennis Thering am Samstag. Auch Linksfraktion und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, ebenso die Einzelabgeordnete der FDP, Anna von Treuenfels-Frowein. Die nötige 1/5-Mehrheit wäre damit auch ohne AfD gesichert. HAMBURG - Die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft will zum Umgang führender SPD-Politiker mit der in den Cum-Ex-Skandal verstrickten Warburg Bank einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) beantragen. (Wirtschaft, 20.09.2020 - 14:15) weiterlesen...

Hessen und Bayern wollen Homeoffice steuerlich fördern. Insbesondere Bürger, die sich kein eigenes Arbeitszimmer einrichten können, sollen von der geplanten "Einfachvariante" profitieren, wie der bayerische Finanzminister Albert Füracker (CSU) und sein hessischer Kollege Michael Boddenberg (CDU) am Sonntag gemeinsam mitteilten. Die Initiative, die sie in den Finanzausschuss des Bundesrates einbringen wollen, sieht vor, dass pro vollem Tag im Homeoffice ein Pauschalbetrag von fünf Euro als Werbungskosten angesetzt werden kann - maximal 600 Euro pro Jahr. MÜNCHEN/WIESBADEN - Hessen und Bayern wollen sich im Bundesrat dafür einsetzen, dass mehr Menschen ihr Homeoffice von der Steuer absetzen können. (Wirtschaft, 20.09.2020 - 14:14) weiterlesen...

Grüne Finanzminister fordern komplettes Soli-Aus. Das von der schwarz-roten Bundesregierung beschlossene Soli-Aus nur für geringe und mittlere Einkommen sei "verfassungsrechtlich eine gefährliche Schlitterpartie", sagte die baden-württembergische Finanzministerin Edith Sitzmann der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Einen entsprechenden Antrag will sie gemeinsam mit ihren Kollegen kommende Woche im Finanzausschuss des Bundesrats einbringen. STUTTGART - Die grünen Landesfinanzminister aus Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Bremen wollen sich kommende Woche im Bundesrat für die völlige Abschaffung des Solidaritätszuschlags auch für hohe Einkommen einsetzen. (Wirtschaft, 20.09.2020 - 12:44) weiterlesen...

Grüne Finanzminister fordern komplettes Soli-Aus Die drei grünen Landesfinanzminister aus Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Bremen streben die völlige Abschaffung des Solidaritätszuschlags auch für hohe Einkommen an. (Politik, 20.09.2020 - 08:20) weiterlesen...

Kommunen liefern sich verstärkt Steuerwettbewerb Kommunen liefern sich gerade in Ballungszentren verstärkt einen Steuerwettbewerb. (Politik, 20.09.2020 - 00:03) weiterlesen...

Cum-Ex: CDU will in Hamburg Parlamentarischen Untersuchungsausschuss. Es müsse aufgeklärt werden, ob Ex-Bürgermeister und Vizekanzler Olaf Scholz und sein Nachfolger im Hamburger Rathaus, Peter Tschentscher, Einfluss auf Entscheidungen des Finanzamtes genommen haben, erklärte Fraktionschef Dennis Thering am Samstag. Auch Linksfraktion und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, ebenso die Einzelabgeordnete der FDP, Anna von Treuenfels-Frowein. Die nötige 1/5-Mehrheit wäre damit auch ohne AfD gesichert. HAMBURG - Die CDU in der Hamburgischen Bürgerschaft will zum Umgang führender SPD-Politiker mit der in den Cum-Ex-Skandal verstrickten Warburg Bank einen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) beantragen. (Boerse, 19.09.2020 - 16:50) weiterlesen...