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Piratenpartei Deutschland

Wieviel LGBTIQ+ muss man ertragen?

22.04.2021 - 21:37:19

Wieviel LGBTIQ+ muss man ertragen?. Stuttgart - Am 30. Juni 1979 standen das erste Mal in Stuttgarts Geschichte 400 Demonstranten auf dem Schlossplatz und demonstrierten f?r Rechte f?r Schwule und Lesben. Dieses Datum markiert in Stuttgart den Beginn der CSD-Geschichte. Auf dem Schlossplatz trug eine zierliche Dame ...

Stuttgart - Am 30. Juni 1979 standen das erste Mal in Stuttgarts Geschichte 400 Demonstranten auf dem Schlossplatz und demonstrierten f?r Rechte f?r Schwule und Lesben. Dieses Datum markiert in Stuttgart den Beginn der CSD-Geschichte. Auf dem Schlossplatz trug eine zierliche Dame mit wei?en Haaren ein Schild, auf dem stand: "Mein Sohn ist schwul! Na und!"

Seit dem Jahr 2000 wird der CSD in unserer Stadt gefeiert, immer in selbstverst?ndlicher Begleitung der Gr?nen. Nun erf?hrt die Bev?lkerung durch eine B?rgerumfrage, dass davon scheinbar nicht viel in den K?pfen mancher Politiker:innen angekommen ist. Eine tendenzi?s gestellte Frage verleitet zum Eindruck, dass Personen aus dem LGBTIQ+-Spektrum weniger wert haben. [1][2]

"Dass das nun ausgerechnet ihnen und nicht dem erzkonservativen Lager unseres neuen Oberb?rgermeisters zuzuordnen ist, ist mehr als nur ein Fauxpas. Allein die Formulierung der Frage ist mehr als brisant, denn die Toleranz in Frage zu stellen ist gerade in diesen Tagen mehr als vorsichtig zu betrachten", so Lydia Riesterer, Listenkandidat*in der Piratenpartei Baden-W?rttemberg. "Stuttgart kann Beides: es kann einen grossen Regenbogen auf dem Marienplatz malen und die gesamte queere Community verprellen in einem Atemzug!"

Die Piratenpartei stellt mit erschrecken fest, dass Bed?rfnisse und Rechte diverser Menschen immer wieder aus dem Fokus der Politik treiben.

"W?hrend wir immer noch dar?ber diskutieren, warum die Demonstrationen der Coronaleugner ?berhaupt genehmigt wurden, bei der gr?sstenteils ungehindert von der Polizei die Massen an Maskenverweigerern durch unsere Innenstadt laufen konnten, ist es umso anma?ender und verwerflicher von den Grenzen der Toleranz in Bezug auf die LGBTQ-Gemeinde zu sprechen, als w?re es nur eine Duldung und keine Toleranz", erg?nzt Philip K?ngeter, Stadt- und Kreisrat aus dem Rems-Murr-Kreis. "Stuttgart. Du machst mich traurig."

Quellen/Fu?noten

[1] https://ots.de/MH5V6Z

[2] https://web.facebook.com/ozasek/posts/4484625798232603

Pressekontakt:

Alexander Ebhart Landespresse E-Mail: mailto:presse@piratenpartei-bw.de

Borys Sobieski Landesvorstand E-Mail: mailto:presse@piratenpartei-bw.de Mobil: 0175 9549187

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/76876/4896736 Piratenpartei Deutschland

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