Kriminalität, Deutschland

Wiesbaden - Der mutmaßliche Mörder der 14-jährigen Susanna, Ali B., war zum Tatzeitpunkt vermutlich älter als angegeben.

12.06.2018 - 11:52:06

Staatsanwaltschaft: Ali B. älter als zuerst angenommen?. Die ergebe sich unter Vorbehalt aus Informationen des irakischen Generalkonsulats in Frankfurt, sagte Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn. Demnach sei Ali B. im März 1997 geboren und nicht wie zunächst angenommen im November 1997. Damit wäre der Iraker zum Zeitpunkt der ihm zur Last gelegten Tat bereits 21 Jahre alt gewesen. Bestätigen sich die Informationen, könne Ali B. nicht mehr nach Jugendstrafrecht verurteilt werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Tatort Schwimmbad - Missbrauch von fast 40 Kindern: Schwimmlehrer vor Gericht. Dann endlich fiel Eltern etwas an ihren Töchtern auf. Sie zeigten deren Schwimmlehrer an. Nun steht der Mann vor Gericht. Die Vorwürfe sind erschütternd. Fast zwei Jahre blieben die Taten unentdeckt. (Politik, 19.09.2018 - 09:00) weiterlesen...

Wechsel in die Regierung - Empörung in der SPD über Maaßens Beförderung. Doch der Preis ist hoch. Aus Sicht mancher Genossen zu hoch. Die SPD hat die Ablösung von Hans-Georg Maaßen an der Spitze des Verfassungsschutzes befördert. (Politik, 19.09.2018 - 07:04) weiterlesen...

Tatort Schwimmbad - Missbrauchsprozess gegen Schwimmlehrer beginnt. Dann geschieht Schreckliches. Die ersten Opfer erzählen von Missbrauch, eine Lawine kommt in Gang: 40 Kinder soll der Mann missbraucht haben. Jetzt beginnt der Prozess. Die kleinen Mädchen sollen schwimmen lernen, die Eltern vertrauen sie einem Schwimmlehrer an. (Politik, 19.09.2018 - 06:56) weiterlesen...

Empörung in der SPD über Maaßens Beförderung. Parteivize Ralf Stegner bezeichnete den Wechsel des bisherigen Verfassungsschutzchefs in die Regierung als «Desaster» und sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Der Geduldsfaden mit dieser großen Koalition wird in der SPD extrem dünn.» Juso-Chef Kevin Kühnert erklärte: «Meine persönliche Schmerzgrenze ist erreicht.» CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer betonte dagegen, die Entscheidung sei im Einvernehmen mit der SPD gefallen. Berlin - Die Beförderung von Hans-Georg Maaßen zum Staatssekretär von Innenminister Horst Seehofer stößt in der SPD auf massive Kritik. (Politik, 19.09.2018 - 04:58) weiterlesen...

Gabriel zu Maaßen-Beförderung: «Das ist doch irre». «Wenn Illoyalität und Unfähigkeit im Amt jetzt mit Karrieresprüngen belohnt wird, dann hat Horst Seehofer die Chance, noch UN-Generalsekretär zu werden», sagte Gabriel. Das sei doch irre. Die Vorsitzenden von SPD, CDU und CSU hatten sich gestern darauf geeinigt, dass Maaßen als Staatssekretär ins Innenministerium geht - de facto ist das eine Beförderung. Berlin ? Ex-SPD-Chef Sigmar Gabriel hat den von seiner Partei mitgetragenen Koalitionskompromiss zum Wechsel von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ins Innenministerium als «irre» bezeichnet. (Politik, 19.09.2018 - 03:56) weiterlesen...

150 Schafe von Weide gestohlen. Die Diebe trieben die Schafe zusammen und transportierten sie mit einem Fahrzeug ab, wie die Polizei aus Reifenspuren schließen konnte. Der Besitzer der Tiere, ein 58-jähriger Wanderschäfer, habe den Verlust in der Nähe von Neubrandenburg am frühen Abend bemerkt. Der entstandene Schaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf knapp 23 000 Euro. Burow - 150 Schafe sind von einer Weide in Mecklenburg-Vorpommern gestohlen worden. (Politik, 19.09.2018 - 02:48) weiterlesen...