Konflikte, Syrien

Washington - Wenige Stunden vor dem geplanten Inkrafttreten hat die US-Regierung die jüngste Vereinbarung über eine Waffenruhe im Südwesten Syriens als einen «Hoffnung erweckenden» Schritt gewürdigt.

09.07.2017 - 02:56:05

USA: Vereinbarung über Waffenruhe in Südwestsyrien ermutigend. Derartige Deeskalationszonen seien eine Priorität für die USA, und die Regierung sei von dem Fortschritt ermutigt, der diese Übereinkunft ermöglicht habe, sagte ein US-Sicherheitsberater. Die Waffenruhe soll heute in Kraft treten. US-Präsident Donald Trump und sein russischer Kollege Wladimir Putin hatten die Vereinbarung beim G20-Gipfel in Hamburg bekanntgegeben.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Russland will UN-Sondersitzung - Neue heftige Angriffe auf syrisches Rebellengebiet. Innerhalb kurzer Zeit eskalierte der Konflikt gleich an zwei Fronten. Russland schlägt eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates vor. Seit sieben Jahren tobt in Syrien ein blutiger Bürgerkrieg. (Politik, 21.02.2018 - 20:26) weiterlesen...

Krieg Mitglieder des Syrischen Zivilschutzes, der sogenannten «Weißhelme», retten während eines Luftangriffs durch Regierungstruppen ein Mädchen aus einem zerstörten Gebäude in Ost-Ghuta. (Media, 21.02.2018 - 17:42) weiterlesen...

Neue heftige Angriffe auf syrisches Rebellengebiet. Die Bundesregierung verurteilte die Offensive der syrischen Armee als «Feldzug gegen die eigene Bevölkerung». Regierungssprecher Steffen Seibert forderte in Berlin Syriens Machthaber Baschar al-Assad auf, das «Massaker» in der Region zu beenden. Bei den Angriffen auf Ost-Ghuta wurden in den vergangenen Tagen Aktivsten zufolge fast 300 Zivilisten getötet. Damaskus - Die massiven Angriffe auf das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta haben weltweit die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts verschärft. (Politik, 21.02.2018 - 16:56) weiterlesen...

Eskalation in Ost-Ghuta - Neue heftige Angriffe auf syrisches Rebellengebiet. Innerhalb kurzer Zeit eskalierte der Konflikt gleich an zwei Fronten. Weltweit ist die Sorge groß, dass es noch schlimmer kommen könnte. Seit sieben Jahren tobt in Syrien ein blutiger Bürgerkrieg. (Politik, 21.02.2018 - 16:06) weiterlesen...

Bundesregierung wirft Assad «Feldzug gegen eigene Bevölkerung» vor. Regierungssprecher Steffen Seibert forderte Assad auf, das «Massaker» zu beenden. Gleichzeitig appellierte er an den Iran und an Russland, auf den syrischen Präsidenten einzuwirken. Das im Zentrum Syriens gelegene Ost-Ghuta erlebt eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Syrien-Kriegs mit rund 250 Toten innerhalb von 48 Stunden, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete. Berlin - Die Bundesregierung hat die jüngste Militäroffensive des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad in Ost-Ghuta als «Feldzug gegen die eigene Bevölkerung» verurteilt. (Politik, 21.02.2018 - 15:08) weiterlesen...

Analyse - Die verworrenen Allianzen im Norden Syriens. Diese verbündet sich jetzt mit der syrischen Regierung - obwohl die Kurden mit dieser sonst ein zwiespältiges Verhältnis verbindet. Seit einem Monat geht die Türkei in Syrien gegen die Kurdenmiliz YPG vor. (Politik, 21.02.2018 - 15:02) weiterlesen...