Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Regierung, Parlament

Washington - US-Präsident Donald Trump will die politische Zusammenarbeit mit den Demokraten beenden, wenn diese auf weitere Untersuchungen nach dem Bericht von Sonderermittler Robert Mueller bestehen.

22.05.2019 - 20:56:05

Trump will politische Zusammenarbeit mit Demokraten beenden. Trump warf den Demokraten vor, ihre Macht im Kongress für ungerechtfertigte Untersuchungen gegen ihn zu missbrauchen. Vorher hatte Trump ein Infrastruktur-Treffen mit den Chefs der Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, abgebrochen. Pelosi und Schumer reagierten schockiert und warfen Trump vor, er blockiere wichtige Vorhaben für das Land.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach den Protesten in Prag - Tschechische Regierung übersteht Misstrauensantrag. Doch der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis macht keine Anstalten, sich dem Druck der Straße zu beugen. Auch ein Misstrauensantrag im Parlament hat er nun überstanden. Gegen ihn war Hunderttausende auf die Straße gegangen. (Politik, 27.06.2019 - 08:10) weiterlesen...

Tschechische Regierung übersteht Misstrauensantrag. Der Antrag von fünf Oppositionsparteien fand am frühen Morgen nicht die erforderliche absolute Mehrheit aller 200 Abgeordneten. Anlass waren Korruptionsvorwürfe gegen den Multimilliardär, dessen Firmen unrechtmäßig von EU-Subventionen profitiert haben sollen. Bei der größten Demonstration in Prag seit dem Systemwechsel 1989 hatten am Sonntag mehr als 280 000 Menschen unabhängige Ermittlungen der Justiz und den Rücktritt des Regierungschefs gefordert. Prag - Der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis hat einen Misstrauensantrag im Parlament abgewehrt. (Politik, 27.06.2019 - 08:04) weiterlesen...

Bericht zur Russland-Affäre - US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen. Es dürfte ein gewaltiges Spektakel werden - sehr zum Missfallen von Donald Trump. Eigentlich wollte Russland-Sonderermittler Robert Mueller nicht mehr öffentlich über seine Untersuchung sprechen, nun aber erklärt er sich zu einer Befragung vor dem Kongress bereit. (Politik, 26.06.2019 - 06:56) weiterlesen...

US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen. Mueller habe sich bereit erklärt, in einer öffentlichen Sitzung des Justiz- und des Geheimdienstausschusses des Repräsentantenhauses auszusagen, teilte ein Sprecher der Demokraten mit. Die Demokraten wollten Mueller seit längerem dazu bringen. Muellers Einwilligung erfolgte aber erst, nachdem beide Ausschüsse sogenannte Subpoenas ausgestellt hatten - mit denen sie den Sonderermittler unter Strafandrohung zu einer Aussage bringen können. Washington - Der US-Sonderermittler in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, wird vor dem US-Kongress aussagen. (Politik, 26.06.2019 - 03:44) weiterlesen...

Demokrat: US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen. Washington - Der US-Sonderermittler in der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump, Robert Mueller, wird vor dem US-Kongress aussagen. Mueller habe sich bereit erklärt, am 17. Juli auszusagen, teilte der demokratische Vorsitzende des Justizausschusses im Repräsentantenhaus, Jerry Nadler, am Dienstagabend auf Twitter mit. Demokrat: US-Sonderermittler Mueller wird vor Kongress aussagen (Politik, 26.06.2019 - 03:22) weiterlesen...

US-Senat hält bei Waffenverkäufen an Saudi-Arabien Kurs. Die Kammer verabschiedete mehrere Resolutionen, die Trump von umstrittenen Deals abhalten sollen. Bei den ersten beiden von drei Abstimmungen folgten sieben Mitglieder von Trumps Republikanern den oppositionellen Demokraten. Es wird erwartet, dass auch das demokratisch dominierte Repräsentantenhaus dem Senat folgt. Allerdings hat Trump die Möglichkeit, die parlamentarische Entscheidung mit einem Veto zu überstimmen. Washington - Der US-Senat bietet US-Präsident Donald Trump bei dessen Waffenverkaufsplänen an Saudi-Arabien weiter die Stirn. (Politik, 20.06.2019 - 20:50) weiterlesen...