Unwetter, USA

Washington - Stürmisches Winterwetter mit zum Teil heftigen Regenfällen und die Schneeschmelze haben im Mittleren Westen der USA zu schweren Überflutungen geführt.

16.03.2019 - 18:48:05

Schwere Überflutungen im Mittleren Westen der USA . Der Gouverneur des betroffenen Bundesstaats Nebraska, Peter Ricketts, verbreitete auf Twitter Aufnahmen aus einem Hubschrauber, die weite Landstriche unter Wasser und überflutete Straßen zeigten. Zahlreiche Straßen wurden gesperrt. US-Medien berichteten, es könnten sich um die schwersten Überflutungen in Nebraska seit Jahrzehnten handeln.

@ dpa.de

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Mosambik, Simbabwe und Malawi - Nach Zyklon «Idai» brauchen Hunderttausende humanitäre Hilfe. Tausende warten auf Rettung oder sind obdachlos. Das ganze Ausmaß des Zyklons im südlichen Afrika ist noch nicht bekannt - doch die UN warnen, dass Hunderttausende Hilfe brauchen werden. Ein Gebiet größer als das Saarland ist Helfern zufolge in Mosambik unter Wasser. (Politik, 21.03.2019 - 16:14) weiterlesen...

Mosambik erklärt wegen Überschwemmungen den Notstand. Zudem gelten ab heute drei Tage Staatstrauer, um der Opfer des Zyklons zu gedenken, wie Präsident Filipe Nyusi erklärte. Zuvor hatte Nyusi sich in der besonders vom Sturm betroffenen Hafenstadt Beira mit seinem Kabinett beraten. In der Stadt gibt es auch knapp eine Woche nach dem Eintreffen des Sturms keinen Strom, weite Teile von Stadt und Umland sind überflutet. Nyusi hatte am Montag gewarnt, es könnte mindestens 1000 Todesopfer geben. Beira - Wegen verheerender Überschwemmungen im Zentrum des Landes nach dem schweren Tropensturm «Idai» hat Mosambiks Regierung den Notstand erklärt. (Politik, 20.03.2019 - 08:12) weiterlesen...

Überschwemmungen in Mosambik - Ausmaß weiter unklar. Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke. Beira - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. (Politik, 20.03.2019 - 03:48) weiterlesen...

Überschwemmungen in Mosambik: Helfer sprechen von «Binnenmeeren». Bei Flügen über dem Katastrophengebiet zeige sich ein erschreckendes Bild, erklärte das Welternährungsprogramm. Die größte Herausforderung sei es jetzt, die Hilfsbedürftigen zu erreichen. Meteorologen warnten, dass es in der Region noch bis Donnerstag stark regnen soll. Die «massive Katastrophe» betreffe möglicherweise Millionen Menschen in Mosambik und den Nachbarländern Simbabwe und Malawi, sagte der Leiter des UN-Nothilfebüros, Jens Laerke. Beira - Nach dem schweren Tropensturm «Idai» sind im Zentrum Mosambiks Helfern zufolge Flüsse so dramatisch über die Ufer getreten, dass «Binnenmeere» entstanden sind. (Politik, 20.03.2019 - 03:10) weiterlesen...

1000 Tote befürchtet - Überschwemmungen in Mosambik - «Binnenmeere» entstanden. Experten warnen angesichts steigender Flusspegel, dass sich die Lage weiter zuspitzt. Hilfsorganisationen wollen ihre Einsätze ausweiten. Das Ausmaß der Katastrophe in Mosambik ist immer noch nicht absehbar. (Politik, 19.03.2019 - 18:26) weiterlesen...

Mehr als 1000 Opfer befürchtet - Zyklon «Idai» in Mosambik: Retter kämpfen gegen die Zeit. Weite Landstriche stehen unter Wasser. Helfern bietet sich in dem Gebiet ein Bild der Verwüstung. Zehntausende brauchen dringend Hilfe. Doch die Pegel der Flüsse steigen weiter an. Der tropische Wirbelsturm «Idai» hat Hunderttausende obdachlos gemacht. (Politik, 19.03.2019 - 17:10) weiterlesen...