Kriminalität, Waffen

Washington - Nach dem Massenmord von Las Vegas wird in den USA vermutlich bald eine Vorrichtung verboten, die halbautomatische Waffen fast so schnell feuern lässt wie Maschinengewehre.

06.10.2017 - 08:24:04

Nach Attentat von Las Vegas spezielle Waffenvorrichtung vor dem Aus. Nachdem sich die politische Debatte in Washington bereits in diese Richtung bewegt hatte, sprang die mächtige Waffenlobby NRA auf den Zug auf. Sie teilte sie mit, der Gesetzgeber solle diese sogenannten «bump stocks» überprüfen und strenger regulieren. In derselben Mitteilung, der ersten nach der Tat von Las Vegas, erteilt die NRA allerdings grundsätzlicheren Änderungen des Waffenrechts eine Absage.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Belastendes Videomaterial - Empörung: Hilfspolizist griff bei US-Schulmassaker nicht ein. 17 Menschen sterben binnen sechs Minuten. Währenddessen harrt ein bewaffneter Polizist vor dem Gebäude vier Minuten untätig aus. In der Schule schießt ein 19-Jähriger um sich. (Politik, 23.02.2018 - 17:18) weiterlesen...

Belastendes Videomaterial - Empörung: Hilfspolizist griff bei Schulmassaker nicht ein. Denn nun kommt heraus: Ein Hilfspolizist vor Ort griff nicht in das grausige Geschehen von Parkland ein - dabei war er bewaffnet. Kritiker bekommen neuen Rückenwind in der hitzigen US-Debatte über den Trump-Vorschlag, Lehrpersonal gegen Schulmassaker zu bewaffnen. (Politik, 23.02.2018 - 13:00) weiterlesen...

Hilfssheriff entlassen - Empörung: Hilfspolizist griff bei Schulmassaker nicht ein. Denn nun kommt heraus: Ein Hilfspolizist vor Ort griff nicht in das grausige Geschehen von Parkland ein - dabei war er bewaffnet. Kritiker bekommen neuen Rückenwind in der hitzigen US-Debatte über den Trump-Vorschlag, Lehrpersonal gegen Schulmassaker zu bewaffnen. (Politik, 23.02.2018 - 12:32) weiterlesen...

Polizist entlassen - Hilfssheriff wartete Massaker vor Schulgebäude ab Fort Lauderdale - Beim Schulmassaker von Parkland soll ein bewaffneter Hilfspolizist vor Ort gewesen sein, aber nicht eingegriffen haben. (Politik, 23.02.2018 - 08:08) weiterlesen...

Schüler in Kalifornien nach Gewaltandrohung festgenommen. Nach Angaben der Polizei wurde ein 17-jähriger Schüler festgenommen. Er soll damit gedroht haben, an seiner Schule das Feuer zu eröffnen. Der Sicherheitsbeamte erklärte, er habe die Drohung gehört, den Jungen konfrontiert und die Polizei alarmiert. Demnach sei der 17-jährige über ein Handyverbot im Unterricht verärgert gewesen. Der Vorfall ereignete sich am vorigen Freitag, zwei Tage nach dem Schulmassaker mit 17 Toten in Florida. Los Angeles - Durch das Eingreifen eines Sicherheitsbeauftragten in Südkalifornien ist möglicherweise eine Schulschießerei verhindert worden. (Politik, 22.02.2018 - 02:44) weiterlesen...

Schüler in den USA demonstrieren für schärferes Waffenrecht. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbads von Parkland und viele andere Jugendliche vor dem Kapitol. In der US-Hauptstadt machten Schüler vor dem Kongress und dem Weißen Haus ihrem Ärger Luft. Am Abend traf sich US-Präsident Donald Trump dort mit Schülern und Lehrern. Tallahassee - Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule mit 17 Toten sind tausende Schüler in Florida und Washington für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA auf die Straße gegangen. (Politik, 21.02.2018 - 23:40) weiterlesen...