Regierung, USA

Washington - Mit einer nachdrücklichen Unterstützung der zentralen Rolle von Medien für eine funktionierende Demokratie hat sich US-Präsident Barack Obama von den Journalisten verabschiedet.

18.01.2017 - 22:54:05

Sorgenvoll sagt Obama Adieu. «Amerika braucht Sie, und die Demokratie braucht Sie», sagte er in Washington. Obama scheidet am Freitag aus dem Amt. Donald Trump wird sein Nachfolger. Seinem viel kritisierten Nachfolger empfahl Obama, nicht alleine regieren zu wollen. Dazu sei das Ausmaß des Jobs viel zu groß. Obama verteidigte auch die Begnadigung der Wikileaks-Informantin Chelsea Manning.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Der US-Präsident un die Frauen - Neuer Bericht über Sex-Affäre macht Trump zu schaffen. First Lady Melania entzog sich vorsichtshalber schon mal unangenehmen Reporterfragen. Trump und die Frauen: Erneut gibt es Gerüchte über eine Affäre. (Politik, 17.02.2018 - 11:02) weiterlesen...

Der US-Präsident un die Frauen - Neuer Bericht über Affäre macht Trump zu schaffen. First Lady Melania entzog sich vorsichtshalber schon mal unangenehmen Reporterfragen. Trump und die Frauen: Erneut gibt es Gerüchte über eine Affäre. (Politik, 17.02.2018 - 08:08) weiterlesen...

Trump macht neuer Bericht über Affäre mit Ex-Playmate zu schaffen. Das frühere Playmate des Jahres 1998, Karen McDougal, schilderte dem Magazin «New Yorker», sie habe im Jahr 2006 eine Sex-Affäre mit dem damaligen Reality-TV-Star gehabt. Das Skandalblatt «National Enquirer» habe für diese Geschichte 150 000 US-Dollar gezahlt, sie aber dann nie veröffentlicht. McDougal sagte, sie fühle sich ihrer Rechte beraubt und sei unsicher, was sie überhaupt sagen dürfe. Washington - US-Präsident Donald Trump macht ein neuer Bericht zu schaffen, nach dem Geldzahlungen die Berichterstattung über eine außereheliche Affäre verhindern sollten. (Politik, 17.02.2018 - 02:28) weiterlesen...

Trump machtBericht über Affäre mit Ex-Playmate zu schaffen. Das frühere Playmate des Jahres, Karen McDougal, schilderte dem Magazin «New Yorker», sie habe im Jahr 2006 eine Sex-Affäre mit dem damaligen Reality-TV-Star gehabt. Das Blatt «National Enquirer» habe für diese Geschichte 150 000 US-Dollar gezahlt, sie aber dann nie veröffentlicht. McDougal sagte, sie fühle sich ihrer Rechte beraubt und sei unsicher, was sie überhaupt sagen dürfe, ohne in Schwierigkeiten zu geraten. Washington - US-Präsident Donald Trump macht ein neuer Bericht zu schaffen, wonach Geldzahlungen Berichterstattung über eine außereheliche Affäre verhindern sollten. (Politik, 16.02.2018 - 19:46) weiterlesen...

Trump-Enthüllungsbuch erscheint auf Deutsch. Die erste Auflage geht mit 300 000 Exemplaren an den Start. «Wir glauben, dass das Buch ein Erfolg wird», sagte Cheflektor Thomas Überhoff der dpa. Die Vorbestellungen bei dem Hamburger Verlag hätten die Erwartungen übertroffen. Das Buch über das Weiße Haus unter US-Präsident Donald Trump war Anfang Januar in den USA erschienen und hat seitdem hohe Wellen geschlagen. Der amerikanische Journalist Michael Wolff beschreibt darin eine völlig chaotische Regierungsführung. Hamburg - Die deutsche Ausgabe des Trump-Enthüllungsbuchs «Fire and Fury» erscheint heute im Rowohlt Verlag. (Politik, 16.02.2018 - 02:56) weiterlesen...

NBC: Ex-Trump-Berater Bannon trifft sich mit Sonderermittler Mueller. Einzelheiten aus dem Treffen nannte der Bericht des US-Senders NBC News nicht. Mueller untersucht mögliche illegale Einmischungen Russlands in den US-Wahlkampf 2016 und beleuchtet dabei auch die Rolle Trumps und seines Wahlkampfteams. Dem Bericht zufolge soll Bannon rund 20 Stunden mit Mueller und den Ermittlern verbracht haben. Washington - Der frühere Chefstratege von US-Präsident Donald Trump, Steve Bannon, hat sich einem Medienbericht zufolge in der laufenden Woche mehrmals mit FBI-Sonderermittler Robert Mueller getroffen. (Politik, 16.02.2018 - 01:48) weiterlesen...