Regierung, Justiz

Washington - In der Russland-Affäre um US-Präsident Donald Trump wirft ein Bericht der «Washington Post» Zweifel an der Darstellung von Justizminister Jeff Sessions zu seinen Gesprächen mit dem russischen Botschafter in den USA auf.

22.07.2017 - 06:16:06

Bericht: Sessions soll Öffentlichkeit getäuscht haben. Der Diplomat Sergej Kisljak habe Vorgesetzten gesagt, dass er bei seinen Treffen mit Sessions im vergangenen Jahr über den Wahlkampf gesprochen habe. Sessions hatte mehrfach bestritten, mit Kisljak über Themen gesprochen zu haben, die den Wahlkampf betrafen.

@ dpa.de

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