@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nur Übergangslösung - «Shutdown» der US-Regierung beendet. Die Demokraten haben ihren Widerstand aufgegeben, im Gegenzug wollen die Republikaner offen über die Einwanderung verhandeln. Der Deal gefällt nicht jedem. Und der Druck für eine langfristige Lösung wächst. Nach 69 Stunden ist der Stillstand der US-Regierung beendet. (Politik, 23.01.2018 - 06:58) weiterlesen...

«Shutdown» der US-Regierung beendet. Washington - Nach tagelangen zähen Verhandlungen haben Republikaner und Demokraten in den USA einen Kompromiss gefunden und den Stillstand der Regierung beendet - das eigentliche Problem damit aber nur vertagt. Der Kongress verabschiedete einen weiteren Übergangshaushalt. Präsident Donald Trump unterzeichnete das Gesetz noch am Abend. Damit sollten alle Teile der Regierung und Verwaltung ihre Geschäfte heute wieder vollständig aufnehmen. Neben einer Finanzierung der Regierung bis zum 8. Februar sieht das Paket auch eine auf mehrere Jahre angelegte Fortführung eines Programms zur Kindergesundheit vor. «Shutdown» der US-Regierung beendet (Politik, 23.01.2018 - 04:46) weiterlesen...

«Shutdown»: Weißes Haus attackiert Demokraten. Die Demokraten hätten keinen Grund, gegen ein Gesetz für eine kurzfristige Finanzierung der Regierung zu stimmen, erklärte Trumps Haushaltschef Mick Mulvaney. In der Nacht läuft eine Frist aus, bis zu der der Kongress einen Kompromiss über eine Übergangsfinanzierung finden muss. Sonst geht der Regierung das Geld aus. Die Folge wäre ein «Shutdown», also das Herunterfahren von Teilen der Regierung und Verwaltung. Washington - Das Weiße Haus hat den Demokraten vorgeworfen, absichtlich einen Stillstand von Teilen des öffentlichen Dienstes in den USA herbeiführen zu wollen, um Präsident Donald Trump zu schaden. (Politik, 19.01.2018 - 18:16) weiterlesen...

Vor Abstimmung im US-Senat - Drohender «Shutdown»: Trump kritisiert Demokraten. Eine erste Hürde ist genommen - aber die ungleich größere folgt am Freitag. In den USA rückt ein «Shutdown» näher, das Herunterfahren weiter Teile von Regierung und Verwaltung. (Politik, 19.01.2018 - 15:34) weiterlesen...

Steve Bannon im Visier der Russland-Ermittler. Nachdem Bannon bereits hinter verschlossenen Türen vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses vernommen wurde, will nun auch Sonderermittler Robert Mueller den einstigen Wahlkampf-Chef Trumps anhören. CNN fand heraus, Bannon habe sich mit dem Team des Sonderermittlers Mueller auf einen Deal geeinigt, wonach ihm die Grand Jury erspart bleiben, er dafür aber bei einer Vernehmung offen sprechen soll. Washington - Bei der Untersuchung mutmaßlicher Russland-Verbindungen des Wahlkampflagers von US-Präsident Donald Trump rückt zunehmend dessen ehemaliger Chefstratege Steve Bannon in den Fokus. (Politik, 17.01.2018 - 19:50) weiterlesen...