Unwetter, USA

Washington - Der US-Bundesstaat Texas bereitet sich auf einen Hurrikan vor, der verheerende Auswirkungen haben könnte.

26.08.2017 - 00:10:06

Texas rüstet sich für schwersten Sturm seit «Katrina». Der Sturm ist inzwischen zu einem Hurrikan der Kategorie drei hochgestuft worden. «Harvey» könnte damit zum schwersten Sturm in den USA werden, seit vor zwölf Jahren «Katrina» die Stadt New Orleans und die umliegende Gegend verwüstet hatte. Den Prognosen zufolge soll «Harvey» heute früh deutscher Zeit in der Gegend um die Stadt Corpus Christi auf Land treffen. Der Gouverneur von Texas rief die Bewohner auf, die betroffene Küstenregion und niedrig gelegene Gebiete zu verlassen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Tausende Urlauber in Zermatt und St. Anton eingeschneit. Anton in Österreich sind nach starken Schneefällen erneut weitgehend von der Außenwelt abgeschnitten. Der Zugverkehr nach Zermatt sei wegen der Lawinengefahr eingestellt worden, sagte ein Sprecher der Matterhorn Gotthard Bahn. Auch die Zufahrtsstraße sei gesperrt. Auch in St. Anton in Österreich war die An- und Abfahrt - wenn überhaupt - nur unter großen Mühen möglich. Die Polizei erlaubte die Abreise nur in Fahrzeugen mit Ketten. Außerdem wurden Busse mit Polizei- und Feuerwehrbegleitung eingesetzt. Zermatt - Die Wintersportorte Zermatt in der Schweiz und St. (Politik, 21.01.2018 - 18:52) weiterlesen...

Straße und Gleise gesperrt - Tausende Urlauber in Zermatt und St. Anton eingeschneit. Auch in St. Anton in Österreich ist die Lage schwierig. «Schneesicher - 365 Tage im Jahr»: Der Werbespruch Zermatts bekommt zunehmend einen bitteren Beigeschmack angesichts der erneuten Bahn- und Straßensperre. (Politik, 21.01.2018 - 18:10) weiterlesen...

Nach Sturmtief «Friederike» - Bahn will mehr Geld in Sturmsicherheit investieren Berlin - Die Bahn will nach der deutschlandweiten Einstellung des Fernverkehrs während des Orkantiefs «Friederike» sturmsicherer werden. (Politik, 21.01.2018 - 14:40) weiterlesen...

Bahn steckt nach Orkantief mehr Geld in Sturmsicherheit. Für eine Ausweitung von Forstarbeiten entlang der Hauptstrecken werde das Unternehmen rund 25 Millionen Euro pro Jahr mehr in die Hand nehmen, kündigte eine Sprecherin an. Der Fahrgastverband Pro Bahn hatte nach der Komplettsperrung unter anderem niedrigere Gewächse neben Bahnstrecken verlangt. Denn während eines heftigen Sturms knicken Bäume nahe der Gleise um, beschädigen beim Umfallen Oberleitungen oder bleiben auf den Schienen liegen. Berlin - Die Bahn will nach der deutschlandweiten Einstellung des Fernverkehrs während des Orkans «Friederike» sturmsicherer werden. (Politik, 21.01.2018 - 12:56) weiterlesen...

Bahn verteidigt Komplett-Stop im Fernverkehr wegen Orkan. «Die Entscheidung, die Sicherheit unserer Fahrgäste und Mitarbeiter über alles zu stellen, war richtig», sagte Bahn-Vorstand Berthold Huber der «Bild am Sonntag». In weiten Teilen Deutschlands seien weder Flug-, Auto- noch Bahnverkehr möglich gewesen. Der Fahrgastverband Pro Bahn hatte den bundesweiten Stopp des Fernverkehrs als «etwas übertrieben» kritisiert. Der Bahnverkehr in Deutschland hat sich inzwischen weitgehend normalisiert. Berlin - Die Deutsche Bahn hat die komplette Einstellung des Fernverkehrs wegen Orkantief «Friederike» verteidigt. (Politik, 21.01.2018 - 01:46) weiterlesen...

«Umgeknickt wie Streichhölzer» - Nach dem Sturm herrscht Lebensgefahr in vielen Wäldern. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden. Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm «Friederike» haben viele Wälder hart getroffen. (Politik, 19.01.2018 - 16:24) weiterlesen...