Welthandel, Konflikte

Washington - Angesichts der von US-Präsident Donald Trump angedrohten Sonderzölle auf Autoimporte werden heute Manager deutscher Autokonzerne im Weißen Haus erwartet.

04.12.2018 - 06:14:06

Deutsche Automanager treffen US-Regierung. Dort werden sie Wirtschaftsminister Wilbur Ross und den Handelsbeauftragten Robert Lighthizer treffen. US-Präsident Donald Trump wird nach bisherigem Stand selbst nicht an dem Treffen teilnehmen. Nach dpa-Informationen hat die US-Regierung eingeladen, um über die Handelssituation zu diskutieren.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Studie zu Strafzöllen - US-Zölle könnten Kosten für Autobauer verzehnfachen. Auch das Vorsprechen der deutschen Manager im Weißen Haus brachte keine Klarheit. Wirtschaftsvertreter appellieren an die Politik. Wie ein Damoklesschwert hängen die von US-Präsident Trump angedrohten Strafzölle für Autoimporte weiter über der Industrie. (Wirtschaft, 09.12.2018 - 08:26) weiterlesen...

Studie: US-Zölle könnten Kosten für Autobauer verzehnfachen. Der Verband der Bayerischen Wirtschaft warnte vor «äußerst schwerwiegenden» Belastungen, die weit über die betroffenen Unternehmen hinausgingen, falls die angedrohten Einfuhrzölle von bis zu 25 Prozent umgesetzt würden. Dann drohen den Autoherstellern Zollkosten von bis zu 5 Milliarden Euro im Jahr - zehn Mal so viel wie aktuell, wie eine Studie berechnete. Derzeit verlangen die Amerikaner 2,5 Prozent Zoll. München - Die Gefahr von US-Strafzöllen für Autoimporte bereitet der deutschen Wirtschaft auch nach dem Treffen von Automanagern und US-Regierung weiter Sorgen. (Politik, 09.12.2018 - 07:44) weiterlesen...

Autobosse sehen Chance auf Zollverzicht. «Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht, um die Autozölle zu vermeiden», sagte der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG, Herbert Diess, nach einem Gespräch mit US-Präsident Donald Trump und weiteren Vertretern der US-Administration im Weißen Haus. Aus Brüssel und Berlin hatte es Kritik gehagelt, dass Autohersteller sich in die Verhandlungen drängten, die per Mandat die EU-Kommission führen müsse. Washington - Die deutschen Autohersteller Volkswagen, Daimler und BMW wollen mit großen Investitionen in den USA die Autozölle für US-Importe aus Europa verhindern. (Politik, 05.12.2018 - 06:56) weiterlesen...

Nach Visite bei Trump - Deutsche Autobosse sehen Chance auf Zollverzicht der USA. Das sehen Brüssel und Berlin nicht so gerne. Aber: Vielleicht hilft es. Die Gespräche sind umstritten, aber konstruktiv: Deutsche Automanager reden mit Donald Trump über Zölle. (Wirtschaft, 05.12.2018 - 06:47) weiterlesen...

Trump empfängt deutsche Automanager. «Wir haben einen großen Schritt nach vorne gemacht, um die Autozölle zu vermeiden», sagte der VW-Vorstandsvorsitzende, Herbert Diess, nach dem Gespräch im Washington. Diess, Daimler-Chef Dieter Zetsche und BMW-Finanzvorstand Nicolas Peter sprachen jeweils getrennt mit Vertretern der US-Administration. Anschließend gab es eine gemeinsame, etwa halbstündige Runde mit Präsident Donald Trump. Washington - Nach einem Gespräch von Vertretern dreier großer deutscher Autokonzerne im Weißen Haus herrscht Optimismus, dass US-Autozölle für die EU-Länder vermieden werden können. (Politik, 04.12.2018 - 21:54) weiterlesen...

Bewegung im Handelsstreit? - Trump will deutsche Autobosse im Weißen Haus empfangen. Ob sich die gefürchteten US-Strafzölle auf Importwagen noch abwenden lassen, bleibt dennoch ungewiss. Beim Spitzentreffen deutscher Automanager mit Vertretern der US-Regierung will sich Präsident Donald Trump nun doch auch persönlich die Ehre geben. (Wirtschaft, 04.12.2018 - 21:44) weiterlesen...