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Kriminalität, Verkehr

Was mit einem Streit zwischen Fahrgästen in einem Reisebus begann, endet in einem Großeinsatz der Polizei.

22.09.2021 - 11:42:09

Kriminalität - Fahrgäste in Bus verletzt - Vorwurf: versuchter Totschlag. Der Tatverdächtige soll nun einem Haftrichter vorgeführt werden.

Hilpoltstein - Nach einem Großeinsatz auf der Autobahn 9 soll der Tatverdächtige am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft habe gegen den 30 Jahre alten Mann Haftantrag wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gestellt, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Er soll am Dienstagabend in einem Reisebus zwei Fahrgäste mit Schlägen und Tritten verletzt haben und dabei Todesdrohungen geäußert haben.

Einen vor ihm sitzenden und schlafenden 20-Jährigen soll der Serbe nach Polizeiangaben unvermittelt angegriffen haben. Er soll ihn auf den Boden geschleudert und ihm mehrmals gegen den Kopf getreten haben. Der 20-Jährige kam ins Krankenhaus, wurde aber noch in der Nacht zum Mittwoch entlassen. Außerdem soll der mutmaßliche Täter einer 24-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben. Das Motiv war zunächst unklar.

Spezialkräfte der Polizei hatten den 30-Jährigen nach einem stundenlangen Großeinsatz am Dienstagabend festgenommen. Eine Geiselnahme schlossen die Ermittler am Mittwoch aus: Eine solche habe zu keinem Zeitpunkt vorgelegen, sagte ein Polizeisprecher.

© dpa-infocom, dpa:210922-99-308614/3

@ dpa.de