Deutschland, Brennpunkte

Vor Heiligabend wird es wärmer - im Flachland sehen Meteorologen kaum noch Chancen auf eine weiße Weihnacht.

18.12.2017 - 15:58:06

«Winterintermezzo» vorbei - Kaum Chancen auf weiße Weihnachten. Schnee und Frost sorgten nur kurz für winterliche Gefühle - und schwierige Straßenverhältnisse.

Berlin - Es wird wohl wieder nichts mit weißen Weihnachten: Nach dem frostigen Wochenstart rechnen Meteorologen für die Woche vor dem Heiligabend am Sonntag mit wärmerem und trüberem Wetter.

Das von Tief «Andreas» verursachte «Winterintermezzo» sei bereits beendet, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit.

Bei Höchstwerten zwischen 6 und 11 Grad steht laut Prognose meist eine grüne Weihnacht bevor. Dazu gibt es voraussichtlich im Norden Regen, Richtung Süden wird es trockener, und es kann sich auch die Sonne zeigen.

Am Montag hatten Schnee und Eis in etlichen Bundesländern für ungemütliche Verkehrsverhältnisse gesorgt. Auf den Straßen gab es vielerorts Unfälle und lange Staus. Nach Schneefall in der Nacht zu Montag kam es allein im Südwesten zu mehr als 250 Verkehrsunfällen. Auch in Hessen, Thüringen oder Nordrhein-Westfalen rutschten Autofahrer über die Straßen. Meist blieb es bei Blechschäden und allenfalls Leichtverletzten. Schwere Unfälle wurden bisher nicht gemeldet.

Am Frankfurter Flughafen fielen am Montagmorgen 170 Flüge aus. Betroffen waren inländische Ziele wie Berlin, Hamburg und München, aber auch Flüge nach Wien, Dublin und Warschau. Zahlreiche ankommende Flüge wurden umgeleitet. Das Schneechaos in Frankfurt führte auch in Hannover und Bremen zu Flugausfällen. Ab Mittag normalisierte sich der Flugverkehr

Bei der Deutschen Bahn gab es trotz der winterlichen Bedingungen in Teilen Deutschlands keine größeren Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr. «Es ist natürlich mal die eine oder andere Tür eingefroren», sagte ein Bahnsprecher am Morgen. Das seien aber nur Kleinigkeiten, größere witterungsbedingte Verspätungen oder gar Ausfälle gebe es nicht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Heftiges Gewitter überschwemmt Straßen in Nordhessen. Besonders betroffen war nach Angaben von Feuerwehr und Polizei der Werra-Meißner-Kreis. Allein in der Gemeinde Waldkappel waren mehr als 100 Feuerwehrleute im Einsatz. «Es herrscht Chaos hoch drei», sagte ein Sprecher der Rettungsleitstelle. Im Ortsteil Hetzerode wurde ein Auto von einer Schlammlawine eingeschlossen. Nach Angaben des Sprechers retteten sich die beiden Insassen. Waldkappel - Schwere Gewitter haben Straßen und Keller im Norden Hessens unter Wasser gesetzt. (Politik, 27.05.2018 - 23:48) weiterlesen...

Mindestens zwei Tote bei Badeunfällen. In Bayern ertrank ein 24-Jähriger, in Niedersachsen ein 50-Jähriger. Der 24-Jährige wollte mit Freunden zu einer Badeplattform in der Mitte des Sees schwimmen und ging auf halber Strecke unter. Er wurde erst nach rund einer Stunde Suche am Grund des Sees gefunden, wiederbelebt, kam in eine Klinik, starb dort aber wenig später. In Niedersachsen ertrank ein 50-Jähriger beim Schwimmen in einem Baggersee bei Lorup südöstlich von Papenburg. Lorup - Zu den Schattenseiten des Sommerwetters vom Wochenende gehören mindestens zwei tödliche Badeunfälle. (Politik, 27.05.2018 - 13:56) weiterlesen...

Wetterdienst zieht Beobachter von Zugspitze ab. Maschinen sollen weitgehend die Arbeit auf Deutschlands höchstgelegenem Arbeitsplatz übernehmen - der sogar zwei Meter höher liegt als der 2962 Meter hohe Zugspitzgipfel. Denn die Wetterstation ist seit ihren Anfängen im Jahr 1900 in einem hölzernen Turm untergebracht. Die Automatisierung schreite seit Längerem voran, sagt DWD-Sprecher Uwe Kirsche. Schon jetzt leiten Thermometer und Luftdruckmesser an den DWD-Wetterstationen ihre Daten digital weiter. Garmisch-Partenkirchen - Nach fast 120 Jahren zieht der Deutsche Wetterdienst seine Beobachter von der Zugspitze ab. (Politik, 27.05.2018 - 04:36) weiterlesen...

Temperaturen bis 31 Grad - Der Mai macht auf Sommer. Manche Regionen haben nach wochenlangem Sonnenschein dringend Regen nötig. Der kommt. Das Tief «Wilma» beschert Deutschland derzeit sommerliche Temperaturen um die 30 Grad. (Politik, 26.05.2018 - 16:24) weiterlesen...

Temperaturen bis 31 Grad - Ein Hochsommer-Wochenende schon im Frühling Offenbach - Blauer Himmel und vereinzelte Gewitter: Das Wetter in Deutschland wird und bleibt sommerlich heiß, dazu kommt mancherorts allerdings auch Regen. (Politik, 26.05.2018 - 12:00) weiterlesen...

Waldbrandgefahr steigt weiter - Nach den Unwettern kommt der Hochsommer mit bis zu 32 Grad. Wo die Sonne brennt, steigt auch die Waldbrandgefahr. Deutschland ist am Wochenende zweigeteilt: Im Norden bleibt es meist sonnig, in großen Teilen des Landes kann es aber heftig krachen. (Politik, 25.05.2018 - 17:18) weiterlesen...