Kriminalität, Baden-Württemberg

Villingendorf - Im Fall des blutigen Familiendramas in bei Rottweil fahndet die Polizei nach dem Vater des erschossenen sechs Jahre alten Kindes.

15.09.2017 - 09:16:06

Polizei: Täter ist Vater des toten Kindes. Das teilten die Ermittler mit. Geplant sei eine öffentliche Fahndung nach dem 40 Jahre alten Mann. Infos zum mutmaßlichen Täter und dessen Foto sollten auf der Facebook-Seite der Polizei Tuttlingen veröffentlicht werden. In der Wohnung in Villingendorf waren am Abend drei Menschen erschossen worden: das Kind sowie ein Mann und eine Frau. Der Mutter des Kindes gelang die Flucht. Die Polizei sucht mit einem Großaufgebot nach dem Mann.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Nach Missbrauchsfall: Barley will «mehr Sachverstand» an Gerichten. «Dazu gehören auch verpflichtende Fortbildungen, die sich konkret auf das Thema Missbrauch und Gewalt beziehen», sagte sie der «Bild»-Zeitung. Der Fall des Neunjährigen war vergangene Woche bekannt geworden und hatte auch zu Kritik an Justiz und anderen Behörden geführt. Die Mutter und ihr Lebensgefährte sollen den Jungen übers Internet für Vergewaltigungen angeboten haben. Dabei hätte der einschlägig vorbestrafte Mann gar keinen Kontakt zu Minderjährigen haben dürfen. Berlin - Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Neunjährigen im Raum Freiburg fordert Bundesfamilienministerin Katarina Barley «mehr Sachverstand an den Gerichten». (Politik, 17.01.2018 - 01:22) weiterlesen...

Besser in die Familien schauen - Debatte um Verantwortung nach Freiburger Missbrauchsfall. Später stellt sich heraus: Das Paar bietet den Neunjährigen für Sex an. Der Freiburger Fall löst Debatten um mögliche Defizite und Verantwortlichkeiten aus. Ein Sexualstraftäter lebt bei einer Frau, die ein Kind hat - obwohl Richter ihm das verboten haben. (Politik, 15.01.2018 - 17:16) weiterlesen...

Missbrauchsfall: Richter weisen Kritik zurück. Die Mutter des Neunjährigen sei zuvor nicht mit dem Gesetz in Konflikt gekommen. Das Gericht sei davon ausgegangen, das von ihr keine Gefahr ausgehe. Dies habe auch in der Instanz zuvor das Familiengericht so gesehen. Zudem habe es keine konkreten Hinweise auf sexuellen Missbrauch gegeben. Zuvor hatten Polizei und Jugendamt vor der Gefahr gewarnt und das Kind zeitweise aus der Familie genommen. Freiburg - Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg hat das Oberlandesgericht Karlsruhe seine Entscheidung, den Jungen in die Familie zurückzuschicken, verteidigt. (Politik, 15.01.2018 - 17:14) weiterlesen...

Besser in die Familien schauen - Missbrauch: Mehr Personal für Jugendämter gefordert. Später stellt sich heraus: Das Paar bietet den Neunjährigen für Sex an. Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung sieht nun die Jugendämter in der Pflicht. Ein Sexualstraftäter zieht zu seiner Freundin, die ein Kind hat - obwohl es ihm verboten ist. (Politik, 15.01.2018 - 15:58) weiterlesen...

Tochter in Türkei verschleppt - Eltern und Onkel vor Gericht. Die Drei stehen unter anderem wegen Geiselnahme vor dem Landgericht Stuttgart. 2011 soll der Onkel die damals 22-Jährige in Stuttgart betäubt haben. Als sie aufwachte, befand sich das Auto der Anklage zufolge schon in Bulgarien. Die junge Frau wurde in der Türkei im Haus ihrer Großmutter festgehalten und später gegen ihren Willen verheiratet. Stuttgart - Knapp sieben Jahre nachdem sie ihre Tochter zum Heiraten in die Türkei verschleppt haben sollen, müssen sich die Eltern und ein Onkel vor Gericht verantworten. (Politik, 15.01.2018 - 12:52) weiterlesen...

Freiburger Missbrauchsfall: Prozess vielleicht schon bald. Dem Landgericht liege bereits die erste Anklage vor, sagte ein Sprecher der Deutschen Presse-Agentur. Man prüfe, wann eine mögliche Verhandlung starten könne. Dies werde voraussichtlich noch vor dem Sommer sein, unter Umständen im April. Der Junge war von mehreren Tätern wiederholt missbraucht und vergewaltigt worden. Seine Mutter und ihr Partner sollen ihn im Internet angeboten haben. Freiburg - Im Fall des wohl jahrelang missbrauchten Neunjährigen aus dem Raum Freiburg könnte ein erster Prozess bereits im Frühjahr beginnen. (Politik, 15.01.2018 - 12:24) weiterlesen...