Unwetter, Nordrhein-Westfalen

Viersen - Naturschauspiel mit gefährlichen Folgen: Ein Tornado hat am Abend im Raum Viersen am Niederrhein gewütet und mindestens zwei Menschen verletzt, einen davon schwer.

16.05.2018 - 22:12:05

Wirbelsturm am Niederrhein - «Schneise der Verwüstung». Von einer «Schneise der Verwüstung» spricht der Kreis: «In Viersen-Boisheim sind Häuser so stark beschädigt, dass sie vorübergehend unbewohnbar sind.» In dem Ortsteil mit 2000 Einwohnern haben nun 40 bis 50 Häuser Schäden, wie die Stadt Viersen ergänzte. Zahlreiche Häuserdächer seien abgedeckt, Bäume umgeknickt, Straßen nicht befahrbar. Auch die A 61 nahe der niederländischen Grenze war teilweise von Sperrungen betroffen.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Trump schockiert über Zerstörung in Hurrikan-Gebieten. Es sei unglaublich, mit eigenen Augen zu sehen, was der Sturm angerichtet habe, sagte Trump bei einem Besuch im Bundesstaat Florida. Dort hatte «Michael» in der vergangenen Woche gewütet. In dem kleinen Ort Lynn Haven sprachen Trump und seine Frau Melania mit Hurrikan-Opfern und halfen dabei Wasser zu verteilen. Mindestens 18 Menschen waren US-Medienberichten zufolge durch den Hurrikan um. Mexico Beach - US-Präsident Donald Trump hat schockiert auf die Zerstörung durch Hurrikan «Michael» an der Südostküste der USA reagiert. (Politik, 16.10.2018 - 00:32) weiterlesen...

Mindestens elf Tote nach Überschwemmungen in Südfrankreich. Acht Menschen wurden nach Angaben der zuständigen Präfektur verletzt. Ein Mensch wurde am Abend noch vermisst. Flüsse und Bäche waren nach heftigem Regen in der Nacht auf Montag im Département Aude über die Ufer getreten. Das Wasser schob sich teils meterhoch durch die Straßen. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser Behördenangaben zufolge einen Stand von mehr als sieben Metern. Carcassonne - Mindestens elf Menschen sind bei Überschwemmungen in Südfrankreich umgekommen. (Politik, 15.10.2018 - 22:10) weiterlesen...

Starkregen und Überschwemmungen: elf Tote in Südfrankreich. Acht Menschen seien verletzt worden, teilte die zuständige Präfektur am Abend mit. Eine Person werde vermisst. Starke Regenfälle in der Nacht zu Montag hatten die Überschwemmungen im Département Aude ausgelöst. Flüsse und Bäche traten teils meterhoch über ihre Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser nach Behördenangaben einen Stand von mehr als sieben Metern. Fernsehbilder zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Carcassonne - Bei Überschwemmungen im Süden Frankreichs sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 15.10.2018 - 18:24) weiterlesen...

Behörden korrigieren Zahl der Fluttoten: 10 statt 13. Laut einer neuen vorläufigen Bilanz starben zehn Menschen bei Überschwemmungen im Département Aude, wie eine Sprecherin der zuständigen Präfektur sagte. Zuvor hatte die Behörde von 13 Todesopfern gesprochen. Starke Regenfälle hatten die Überschwemmungen ausgelöst. Flüsse und Bäche traten teils meterhoch über ihre Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser einen Stand von mehr als sieben Metern. Carcassonne - Französische Behörden haben die Zahl der Fluttoten in Südfrankreich nach unten korrigiert. (Politik, 15.10.2018 - 17:58) weiterlesen...

Zahl der Fluttoten in Frankreich steigt auf mindestens 13. Acht weitere Menschen wurden schwer verletzt, wie eine Sprecherin der zuständigen Präfektur sagte. Fernsehbilder aus dem betroffenen Département Aude zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Autos wurden fortgeschwemmt. Bäche und Flüsse traten über die Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser nach Behördenangaben einen Stand von rund sieben Metern. Die Schulen im Département blieben geschlossen, viele Straßen waren gesperrt, wie die Präfektur auf Twitter mitteilte. Carcassonne - Bei Überschwemmungen im Süden Frankreichs sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 15.10.2018 - 14:10) weiterlesen...

Sommer im Oktober - und vorerst kein Ende in Sicht. Bis mindestens Ende der Woche noch sagen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes für weite Teile Deutschlands Sonne und Temperaturen um die 25 Grad voraus. Lediglich in der Mitte und dem Nordwesten können ab Dienstag ein paar Wolken für etwas Regen sorgen. «Wir haben oft einen Goldenen Oktober - aber dass er so lange anhält, ist schon ungewöhnlich», sagte ein DWD-Meteorologe am Montag in Offenbach. Offenbach - Das sommerliche Wetter im Oktober bleibt Deutschland auch die kommenden Tage erhalten. (Politik, 15.10.2018 - 12:50) weiterlesen...