Unwetter, Nordrhein-Westfalen

Viersen - Ein Unwetter mit einem Tornado hat am Abend schwere Schäden im Raum Viersen in Nordrhein-Westfalen angerichtet.

16.05.2018 - 20:50:05

Tornado in Nordrhein-Westfalen - ein Schwerverletzter. Nach ersten Erkenntnissen seien in einem Ortsteil zahlreiche Häuserdächer abgedeckt und Bäume umgeknickt worden, teilte die Stadt Viersen mit. Die Polizei Viersen berichtete von einem Schwerverletzten: Eine Person sei von dicken Ästen getroffen und schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Außerdem gebe es einen Leichtverletzten. Eine Bahnlinie musste laut Polizei gesperrt werden. Auch mehrere Straßen blieben zunächst gesperrt.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Mindestens elf Tote nach Überschwemmungen in Südfrankreich. Acht Menschen wurden nach Angaben der zuständigen Präfektur verletzt. Ein Mensch wurde am Abend noch vermisst. Flüsse und Bäche waren nach heftigem Regen in der Nacht auf Montag im Département Aude über die Ufer getreten. Das Wasser schob sich teils meterhoch durch die Straßen. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser Behördenangaben zufolge einen Stand von mehr als sieben Metern. Carcassonne - Mindestens elf Menschen sind bei Überschwemmungen in Südfrankreich umgekommen. (Politik, 15.10.2018 - 22:10) weiterlesen...

Starkregen und Überschwemmungen: elf Tote in Südfrankreich. Acht Menschen seien verletzt worden, teilte die zuständige Präfektur am Abend mit. Eine Person werde vermisst. Starke Regenfälle in der Nacht zu Montag hatten die Überschwemmungen im Département Aude ausgelöst. Flüsse und Bäche traten teils meterhoch über ihre Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser nach Behördenangaben einen Stand von mehr als sieben Metern. Fernsehbilder zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Carcassonne - Bei Überschwemmungen im Süden Frankreichs sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 15.10.2018 - 18:24) weiterlesen...

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Zahl der Fluttoten in Frankreich steigt auf mindestens 13. Acht weitere Menschen wurden schwer verletzt, wie eine Sprecherin der zuständigen Präfektur sagte. Fernsehbilder aus dem betroffenen Département Aude zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Autos wurden fortgeschwemmt. Bäche und Flüsse traten über die Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser nach Behördenangaben einen Stand von rund sieben Metern. Die Schulen im Département blieben geschlossen, viele Straßen waren gesperrt, wie die Präfektur auf Twitter mitteilte. Carcassonne - Bei Überschwemmungen im Süden Frankreichs sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 15.10.2018 - 14:10) weiterlesen...

Sommer im Oktober - und vorerst kein Ende in Sicht. Bis mindestens Ende der Woche noch sagen die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes für weite Teile Deutschlands Sonne und Temperaturen um die 25 Grad voraus. Lediglich in der Mitte und dem Nordwesten können ab Dienstag ein paar Wolken für etwas Regen sorgen. «Wir haben oft einen Goldenen Oktober - aber dass er so lange anhält, ist schon ungewöhnlich», sagte ein DWD-Meteorologe am Montag in Offenbach. Offenbach - Das sommerliche Wetter im Oktober bleibt Deutschland auch die kommenden Tage erhalten. (Politik, 15.10.2018 - 12:50) weiterlesen...

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