Deutschland, Nordrhein-Westfalen

Verbliebene Aktivisten verlassen Tunnel unter Lützerath

16.01.2023 - 12:58:11

  • Zwei Aktivisten hatten sich zuletzt noch in einem unterirdischen Tunnel unter der Siedlung verschanzt. Feuerwehr und Spezialisten von RWE stehen am Sonntag vor einem Belüftungsschlauch. - Foto: Thomas Banneyer/dpa

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  • Gerodete Bäume liegen vor einer Scheune in Lützerath, davor ein Bauzaun zur Absperrung. - Foto: Christoph Reichwein/dpa

    Christoph Reichwein/dpa

  • Klimaaktivisten in Rollstühlen haben sich von einer Autobahnbrücke der A44 in der Nähe von Lützerath abgeseilt. Die Brücke liegt ungefähr vier Kilometer Luftlinie vom Braunkohleort entfernt. - Foto: Roberto Pfeil/dpa

    Roberto Pfeil/dpa

  • Abrissarbeiten nach der Räumung in Lützerath. Der Energiekonzern RWE will die unter Lützerath liegende Kohle abbaggern - dafür wird der Weiler auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz am Braunkohletagebau Garzweiler II abgerissen. - Foto: Oliver Berg/dpa

    Oliver Berg/dpa

  • Die beiden noch verbliebenen Klimaaktivisten haben den unterirdischen Tunnel unter einem Gebäude in Lützerath verlassen. - Foto: Roberto Pfeil/dpa

    Roberto Pfeil/dpa

Zwei Aktivisten hatten sich zuletzt noch in einem unterirdischen Tunnel unter der Siedlung verschanzt. Feuerwehr und Spezialisten von RWE stehen am Sonntag vor einem Belüftungsschlauch. - Foto: Thomas Banneyer/dpaGerodete Bäume liegen vor einer Scheune in Lützerath, davor ein Bauzaun zur Absperrung. - Foto: Christoph Reichwein/dpaKlimaaktivisten in Rollstühlen haben sich von einer Autobahnbrücke der A44 in der Nähe von Lützerath abgeseilt. Die Brücke liegt ungefähr vier Kilometer Luftlinie vom Braunkohleort entfernt. - Foto: Roberto Pfeil/dpaAbrissarbeiten nach der Räumung in Lützerath. Der Energiekonzern RWE will die unter Lützerath liegende Kohle abbaggern - dafür wird der Weiler auf dem Gebiet der Stadt Erkelenz am Braunkohletagebau Garzweiler II abgerissen. - Foto: Oliver Berg/dpaDie beiden noch verbliebenen Klimaaktivisten haben den unterirdischen Tunnel unter einem Gebäude in Lützerath verlassen. - Foto: Roberto Pfeil/dpa

Fünf Tage nach Beginn der Räumung von Lützerath haben zwei noch verbliebene Klimaaktivisten einen unterirdischen Tunnel unter der Siedlung verlassen. Das beobachtete ein dpa-Reporter am Montag. Die Aktivisten im Tunnel galten als letzte Besetzer von Lützerath.

@ dpa.de

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