Parteien, Wahlen

Trotz des Umfragetiefs der GrĂŒnen zeigt sich die Fraktionsvorsitzende und Spitzenkandidatin der GrĂŒnen, Katrin Göring-Eckardt, selbstbewusst und ohne Zweifel am Spitzenpersonal.

26.02.2017 - 20:51:28

Göring-Eckardt: Wir sind nicht das AnhÀngsel von irgendjemandem

Diese seien von der Basis gewĂ€hlt. Stattdessen betonte sie, sie wolle einen Kurs, der die GrĂŒnen unabhĂ€ngig macht.

"Wir sind nicht das AnhĂ€ngsel von irgendjemandem", sagte sie im "Bericht aus Berlin". Selbstkritisch Ă€ußerte sich Göring-Eckardt zum Auftreten ihrer Partei. "Wir mĂŒssen uns an die eigene Nase fassen", sagte die Fraktionsvorsitzende. Martin Schulz sei sicher ein Faktor, der die GrĂŒnen schwĂ€che, aber es komme vor allem auf Geschlossenheit in der eigenen Partei an. "Es kommt darauf an, ob wir als Partei tatsĂ€chlich geschlossen fĂŒr unsere Ziele kĂ€mpfen und klar ist, dass nur eine Stimme bei den GrĂŒnen eine ist, die nicht am Schluss in der Großen Koalition landet", sagte sie weiter. Zu den VorschlĂ€gen des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz, die Agenda 2010 zu korrigieren, sagte Göring-Eckardt, Martin Schulz stehe in der Mitverantwortung: "Die Frage ist nur, ob man das jetzt nach dem Motto `Haltet den Dieb` macht", so Göring-Eckart. Immerhin seien fĂŒnf der sechs letzten Arbeitsminister SPD-Minister gewesen. Zudem warf sie der SPD vor, auch beim ALG I ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden zu sein: "Nicht die Leute noch weiter rausschieben, sondern die Förderung wieder gewĂ€hrleisten. Auch die ist weiter abgesunken."

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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