Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Steuern, Berliner

Trotz der Corona-Pandemie sind die Finanzämter fast aller Bundesländer bei der Bearbeitung der Steuererklärungen im vergangenen Jahr schneller geworden.

05.04.2021 - 09:59:53

Berliner Finanzämter arbeiten am schnellsten

Gleichzeitig gibt es weiterhin große Tempounterschiede zwischen den Ländern, wie eine aktuelle Untersuchung des Steuerzahlerbundes zeigt, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet. Am schnellsten verschickten 2020 demnach die Finanzämter in Berlin die Steuerbescheide.

Dort dauerte es von der Abgabe der Steuererklärung bis zum Bescheid im Schnitt 37 Tage - drei Tage weniger als im Vorjahr 2019. Dahinter folgen Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein mit durchschnittlich 38 Tagen. Am längsten warteten die Steuerzahler in Thüringen. Ihr Steuerbescheid kam im Schnitt nach 62 Tage - vier Tage später als noch im Jahr zuvor. Werden nur die Arbeitnehmer betrachtet, also ohne Freiberufler, Selbstständige und Unternehmen, ergeben sich demnach Bearbeitungszeiten zwischen 35 Tagen (Berlin) und 62 Tagen (Thüringen). Der Steuerzahlerbund sieht die großen Unterschiede im Tempo kritisch. "Es darf nicht vom Wohnort abhängen, wann Bürger und Betriebe ihren Steuerbescheid erhalten und möglicherweise Geld zurückbekommen", sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel, dem Portal. "Die Bundesländer auf den hinteren Rängen müssen sich anstrengen und aufholen." Die Auswertung bezieht sich auf das Veranlagungsjahr 2019, also auf die Steuererklärungen, die bis Ende 2020 bei den Finanzämtern bearbeitet wurden. Zugrunde liegen dem Steuerzahlerbund zufolge Durchschnittswerte aus jeweils allen Steuererklärungen, die die Finanzverwaltungen der einzelnen Bundesländer bearbeitet haben. Lediglich Nordrhein-Westfalen meldete keine konkreten Zahlen.

dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

@ dts-nachrichtenagentur.de

Weitere Meldungen

Maschinenbauer: Politik muss raus aus dem Krisenmodus. "Deutschland muss wieder raus aus dem Krisenmodus", sagte VDMA-Chefvolkswirt Ralph Wiechers am Dienstag. "Milliardenhilfen nach dem Gießkannenprinzip führen zu Wettbewerbsverzerrungen und blockieren den notwendigen Strukturwandel." Wiechers verwies auf die Konjunkturerholung und die steigende Beschäftigung. Die Politik sollte vielmehr über Reformen im Steuerrecht einen deutlichen Beitrag für mehr private Investitionen leisten. FRANKFURT - Der Maschinenbauverband VDMA hat vor einer pauschalen Fortsetzung der Corona-Hilfen gewarnt. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 10:13) weiterlesen...

Mützenich: Hilfe für Flutopfer zeitnah auf den Weg bringen. "Nachdem sich jetzt abzeichnet, dass sich alle Länder zusammen mit dem Bund an einem Wiederaufbaufonds beteiligen werden, sollte aus Sicht der SPD-Bundestagsfraktion der Bundestag noch während der Sommerpause die gesetzlichen Voraussetzungen beraten und schnell Entscheidungen treffen", sagte Mützenich der "Rheinischen Post" (Dienstag). Dies könne noch im August in einer Sondersitzung des Bundestages passieren. BERLIN - Der SPD-Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich fordert eine Sondersitzung des Bundestages, um zügig einen Wiederaufbaufonds für die Opfer der Unwetterkatastrophe in Deutschland auf den Weg zu bringen. (Wirtschaft, 03.08.2021 - 08:25) weiterlesen...

Scholz bezeichnet Steuersenkungspläne der Union als unmoralisch. Diese passten angesichts der coronabedingt angehäuften Schulden nicht in die Zeit und begünstigen vor allem Unternehmen und Besserverdiener. "Das Programm von CDU/CSU ist nicht nur unfinanzierbar, sondern aus meiner Sicht auch unmoralisch", sagte Scholz am Montagabend bei einem Bürgerforum in Wismar (Mecklenburg-Vorpommern). Rund 150 Menschen waren der Einladung der SPD gefolgt. WISMAR - Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hat die Steuersenkungspläne der Union scharf kritisiert. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 22:28) weiterlesen...

Laschet unter Feuer: Anwohner im Hochwassergebiet beklagen Versagen. Beim Gang des Unions-Kanzlerkandidaten durch die zerstörten Straßen entlud sich am Montag, zweieinhalb Wochen nach Beginn der Unwetterkatastrophe, der Ärger vieler Anwohner über fehlende Hilfe vor Ort. SWISTTAL - Bei einem Ortsbesuch im Hochwassergebiet von Swisttal im Rhein-Erft-Kreis ist Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) schwer unter Beschuss geraten. (Boerse, 02.08.2021 - 15:43) weiterlesen...

Flutkatastrophe: Laschet betont Notwendigkeit schneller Soforthilfe. "Wir brauchen schnelle Soforthilfe", sagte der Unions-Kanzlerkandidat am Montag im Ortsteil Heimzerheim der Gemeinde Gemeinde Swisttal im Rhein-Sieg-Kreis. Er habe sich erkundigt, wie die Auszahlungen vor Ort liefen - entweder per Überweisung oder, wenn es nicht anders gehe, auch mit Bargeld. "Dann kommt die große Aufgabenstellung: Der Wiederaufbau. Da werden Bund und Land zusammenarbeiten. SWISTTAL - NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat bei einem Besuch in der Flutkatastrophen-Region die Notwendigkeit zügiger Hilfen betont. (Wirtschaft, 02.08.2021 - 14:46) weiterlesen...

Bund will mit Ländern über Ende von Gratis-Corona-Tests beraten. BERLIN - Die Bundesregierung will mit den Ländern über ein Ende kostenloser Corona-Schnelltests beraten - kommen soll dies aber erst später. Das Thema soll am 10. August in der Runde von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten besprochen werden, wie die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer am Montag in Berlin sagte. Sie betonte, dass Schnelltests "ganz sicher nicht über Nacht plötzlich kostenpflichtig" werden, sondern noch eine ganz Weile kostenlos bleiben sollten. Aus Fairnessgründen solle erst allen Menschen die Chance gegeben werden, sich mit dem gebotenen Abstand zweimal impfen zu lassen und die dann vorgesehenen 14 Tage zusätzlich einhalten zu können, nach denen der Impfschutz als vollständig gilt. Bund will mit Ländern über Ende von Gratis-Corona-Tests beraten (Boerse, 02.08.2021 - 14:24) weiterlesen...