Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
International, Konflikte

Teheran - Bundesaußenminister Heiko Maas hat zum Auftakt seines Besuchs in Teheran den Iran aufgerufen, das Atomabkommen nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen zu erhalten.

10.06.2019 - 07:50:05

Maas wirbt im Iran für Erhalt des Atomabkommens. Wirtschaftliche Vorteile, die sich der Iran versprochen habe, seien durch den Ausstieg der USA in dem Umfang nur noch schwer zu realisieren, sagte Maas. Aus seiner Sicht gebe es aber auch ein politisches und strategisches Interesse, etwa den Dialog mit Europa aufrecht zu erhalten. Das Abkommen war abgeschlossen worden, um eine iranische Atombombe zu verhindern. Im Gegenzug sollten Sanktionen gegen den Iran aufgehoben werden.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

EU verlängert Krim-Sanktionen. Brüssel - Die EU hat die Verlängerung der Sanktionen gegen die von Russland einverleibte Schwarzmeerhalbinsel Krim beschlossen. Kreuzfahrtschiffe aus der Europäischen Union werden damit weiterhin nicht in Häfen des von der Ukraine abgetrennten Territoriums einlaufen dürfen. Zudem sollen auch die Export- und Investitionsverbote für EU-Unternehmen bis zum 23. Juni 2020 gültig bleiben. Diese treffen Branchen wie Energie, Transport oder Telekommunikation auf der Krim, wie die EU mitteilte. EU verlängert Krim-Sanktionen (Politik, 20.06.2019 - 16:02) weiterlesen...

Nach Tanker-Attacken - USA erhöhen Druck auf Iran. Die Kontrahenten machen sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich. Kanzlerin Merkel appelliert an Teheran. Noch immer ist ungeklärt, was bei den Angriffen auf zwei Tanker am Golf geschah. (Politik, 18.06.2019 - 16:28) weiterlesen...

Merkel zittert bei Selenskyj-Empfang - Wassermangel. Während sie gemeinsam mit Selenskyj auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete, begannen ihre Beine und ihr Körper heftig zu zittern. Als sie mit dem Präsidenten dann die Formation abschritt, hatte sich das wieder gelegt. Merkel sagte bei einer Pressekonferenz mit Selenskyj, sie habe inzwischen drei Gläser Wasser getrunken - das habe ihr offenbar gefehlt. Wie man sehe, gehe es ihr wieder sehr gut. Berlin - Kanzlerin Angela Merkel hat bei dem Empfang des neuen ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erheblich gezittert. (Politik, 18.06.2019 - 14:30) weiterlesen...

Iran-Konflikt - USA schicken 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Zwar betont die US-Regierung betont, sie suche nicht die Konfrontation mit Teheran - dennoch verstärkt sie ihre Truppen im Nahen Osten. Eine Ankündigung des Irans verschärft die Lage weiter. Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA eskalieren bedrohlich. (Politik, 18.06.2019 - 06:50) weiterlesen...

Iran-Konflikt: 1000 weitere US-Soldaten und neue Fotos. Die Soldaten würden zu Verteidigungszwecken entsandt, teilte Verteidigungsminister Patrick Shanahan mit. Die USA machen den Iran für die Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman am Donnerstag verantwortlich. Teheran weist das zurück. Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte neue Fotos zu den Angriffen, die die Vorwürfe gegen den Iran belegen sollen. Die Bilder zeigen nach US-Angaben unter anderem das Loch, das eine Haftmine in den Rumpf eines der Öltanker gerissen haben soll. Washington - US-Präsident Donald Trump schickt im Konflikt mit dem Iran rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. (Politik, 18.06.2019 - 00:58) weiterlesen...

Iran-Konflikt: USA schicken 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Die Soldaten würden zu «Verteidigungszwecken» in die Region entsandt, teilte der amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan am Montag (Ortszeit) in Washington mit. Washington - Die USA schicken im eskalierenden Konflikt mit dem Iran rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. (Politik, 18.06.2019 - 00:38) weiterlesen...