Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

Demonstrationen, Bundestag

Tausende gehen in Berlin erneut aus Protest gegen die Corona-Maßnahmen auf die Straße.

21.04.2021 - 13:00:09

Corona-Pandemie - Polizei löst Demo von Corona-Kritikern in Berlin auf. Abstand und Mund-Nasen-Schutz? Fehlanzeige.

  • Demonstration gegen  Corona-Beschr?nkungen - Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa

    Einsatzkr?fte der Polizei stehen auf der Stra?e des 17. Juni. Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpa

  • Demonstration gegen  Corona-Beschr?nkungen - Foto: J?rg Carstensen/dpa

    Zahlreiche Menschen protestieren vor dem Brandenburger Tor gegen die Corona-Beschr?nkungen und die ?nderung des Infektionsschutzgesetzes. Foto: J?rg Carstensen/dpa

Demonstration gegen  Corona-Beschr?nkungen - Foto: Paul Zinken/dpa-Zentralbild/dpaDemonstration gegen  Corona-Beschr?nkungen - Foto: J?rg Carstensen/dpa

Berlin - Die Polizei löst den Protest von Corona-Kritikern in der Hauptstadt jetzt auf. Von der Demonstration auf der Straße des 17. Juni mit mehr als 8000 Teilnehmern gehe eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit aus, teilte die Polizei am Mittwoch mit.

Es gebe fortwährende und flächendeckende Verstöße gegen den Infektionsschutz. Anlass des Protests waren die Beratungen des Bundestags über das geänderte Infektionsschutzgesetz.

Mindestabstände seien immer wieder missachtet worden, zudem sei oft kein Mund-Nasen-Schutz getragen worden. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot von rund 2200 Beamten im Einsatz. Das Reichstagsgebäude sowie das Brandenburger Tor sind weiträumig abgesperrt.

Die Polizei hatte zuvor per Lautsprecher immer wieder zur Einhaltung der Corona-Hygieneregeln aufgerufen. Es habe einige vorübergehende Festnahmen wegen Nichttragens von Mund-Nasen-Schutz gegeben, so die Polizei. Bundesweite habe es Aufrufe im Internet gegeben, nach Berlin zu reisen und dort auf die Straße zu gehen.

© dpa-infocom, dpa:210421-99-292798/2

@ dpa.de