Terrorismus, Schweden

Stockholm - Drei Tage nach dem Lkw-Anschlag in Stockholm beginnt in Schweden die Diskussion um die Durchsetzung von Abschiebungen.

10.04.2017 - 10:28:06

Untergetauchte Gefährder - Schweden diskutiert nach Lkw-Anschlag über Abschiebepraxis. Dem mutmaßlichen Attentäter war 2016 das Aufenthaltsrecht in dem Land verwehrt worden.

  • Stockholm - Foto: Nach der Amokfahrt: Der Lkw (Bildmitte) steht im Eingangsbereich eines Kaufhauses in Stockholm. Foto: Andreas Schyman/TT NEWS AGENCY

    Nach der Amokfahrt: Der Lkw (Bildmitte) steht im Eingangsbereich eines Kaufhauses in Stockholm. Foto: Andreas Schyman/TT NEWS AGENCY

  • Trauer in Stockholm - Foto: Kenta Jönsson/Bildbyran via ZUMA Wire

    Passanten haben Blumen an einer Absperrung vor dem Stockholmer Kaufhaus Ahlens City befestigt. Foto: Kenta Jönsson/Bildbyran via ZUMA Wire

  • Finnland gedenkt der Opfer von Stockholm - Foto: Markku Ulander/Lehtikuva

    Das finnische Aussenministerium in Helsinki ist in den Farben Schwedens beleuchtet. Foto: Markku Ulander/Lehtikuva

  • Blumen - Foto: Markus Schreiber

    Die Menschen in Stockholm bringen vor dem Kaufhaus Åhléns City mit Blumen ihre Trauer zum Ausdruck. Foto: Markus Schreiber

  • Stefan Löfven - Foto: Markus Schreiber

    Der Ministerpräsident von Schweden, Stefan Löfven, legt Blumen nieder. Foto: Markus Schreiber

  • Nach dem Anschlag - Foto: Markus Schreiber/Archiv

    Kerzen leuchten für die Opfer des LKW-Anschlags in Stockholm. Foto: Markus Schreiber/Archiv

Stockholm - Foto: Nach der Amokfahrt: Der Lkw (Bildmitte) steht im Eingangsbereich eines Kaufhauses in Stockholm. Foto: Andreas Schyman/TT NEWS AGENCYTrauer in Stockholm - Foto: Kenta Jönsson/Bildbyran via ZUMA WireFinnland gedenkt der Opfer von Stockholm - Foto: Markku Ulander/LehtikuvaBlumen - Foto: Markus SchreiberStefan Löfven - Foto: Markus SchreiberNach dem Anschlag - Foto: Markus Schreiber/Archiv

Statt Schweden zu verlassen, war der 39-jährige Usbeke untergetaucht. «Wenn die Angaben, die wir über die Person bekommen haben, stimmen, dann müssen wir verlangen, dass jemand dafür die Verantwortung übernimmt. Vor allem von der Regierung», sagte der Chef der Rechtspopulisten, Jimmie Åkesson, im schwedischen Fernsehen.

Zuvor hatte Schwedens Regierungschef eine konsequentere Abschiebepraxis angemahnt. Nach Angaben der schwedischen Grenzpolizei sind rund 12 000 Menschen nach abgelehnten Anträgen in Schweden nicht auffindbar.

Auch die Bundesregierung will Ausländer ohne Bleiberecht konsequenter abschieben und .

Bei dem mutmaßlichen Terroranschlag in einer Einkaufsstraße in Stockholm waren am Freitag vier Menschen getötet und 15 verletzt worden.

@ dpa.de

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