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Konflikte, Schifffahrt

Schwere Zwischenfälle mit Tankern am Golf von Oman haben die Spannungen in der Region angeheizt.

13.06.2019 - 20:54:06

Zwischenfälle im Golf von Oman - Mutmaßliche Angriffe auf Öltanker: USA beschuldigen den Iran. Für die USA ist schon kurz danach klar, wer für die mutmaßlichen Angriffe verantwortlich ist.

  • John Bolton - Foto: Evan Vucci/AP

    US-Sicherheitsberater John Bolton im Weißen Haus. Foto: Evan Vucci/AP

  • Öltanker «Front Altair» - Foto: IRIB News Agency/AP

    Dichter schwarzer Rauch steigt aus dem Öltanker «Front Altair» vor der iranischen Küste auf. Foto: IRIB News Agency/AP

  • Position der «Front Altair» - Foto: marinetraffic.com

    Die Position des Ölankers «Front Altair» im Golf von Oman auf einer von marinetraffic.com herausgegebenen Karte. Foto: marinetraffic.com

  • Brennder Öltanker - Foto: Iranian Students' News Agency, ISNA/AP

    Im Golf von Oman steht der Öltanker «Front Altair» der norwegischen Reederei Frontline in Flammen. Foto: Iranian Students' News Agency, ISNA/AP

  • Mike Pompeo - Foto: Alex Brandon/AP

    US-Außenminister Mike Pompeo beschuldigt Teheran, im Golf von Oman Tanker angegriffen zu haben. Foto: Alex Brandon/AP

John Bolton - Foto: Evan Vucci/APÖltanker «Front Altair» - Foto: IRIB News Agency/APPosition der «Front Altair» - Foto: marinetraffic.comBrennder Öltanker - Foto: Iranian Students' News Agency, ISNA/APMike Pompeo - Foto: Alex Brandon/AP

Betroffen waren am Donnerstag ein von einem deutschen Unternehmen gemanagter Frachter sowie ein Schiff einer norwegischen Reederei. Die norwegische Seefahrtsbehörde bestätigte einen Angriff auf den Öltanker «Front Altair». Das norwegische Unternehmen Frontline meldete eine Explosion und einen Brand an Bord.

Die deutsche Bernhard Schulte Shipmanagement (BSM) teilte mit, auch der mit Methanol beladene Tanker «Kokuka Courageous» sei im hinteren Teil beschädigt und ein Besatzungsmitglied sei leicht verletzt worden. Die 21 Seeleute an Bord wurden von einem US-Marineschiff aufgenommen, wie ein Londoner Sprecher des in Singapur ansässigen Schiffsmanagement-Unternehmens sagte. Die Ladung sei intakt, der Frachter drohe nicht zu sinken. Auch die japanische Firma Kokuka Sangyo erklärte, ihr Tanker «Kokuka Courageous» sei betroffen.

@ dpa.de

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