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Nach Anschlag auf Agenten - Möglicherweise noch gefährliche Giftmengen in Salisbury London - Knapp eineinhalb Monate Wochen nach der Nervengiftattacke gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia wollen Wissenschaftler die Existenz hochgefährlicher Giftreste in der südenglischen Stadt Salisbury nicht ausschließen. (Politik, 20.04.2018 - 09:34) weiterlesen...

Experten: Reste von Nervengift in Salisbury möglich. Bei einem Treffen von Behördenvertretern mit Bürgern der Stadt meinte ein wissenschaftlicher Berater der Umweltbehörde: Bisher unbekannte «Hotspots» mit hohen, gefährlichen Konzentrationen des Nervengifts Nowitschok seien möglich. In den nächsten Monaten sollen alle Orte, wo Spuren des Nervengifts gefunden wurden, chemisch gereinigt werden, berichtet die Agentur PA. London - Nach der Nervengiftattacke gegen den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und dessen Tochter Julia schließen Wissenschaftler die Existenz hochgefährlicher Giftreste in der südenglischen Stadt Salisbury nicht aus. (Politik, 20.04.2018 - 01:02) weiterlesen...

Skripal-Fall: Großbritannien erneuert Vorwürfe. Der britische Botschafter Peter Wilson sagte vor dem Exekutivrat der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen: Sein Land glaube, dass nur Russland die technischen Mittel, Erfahrungen und ein Motiv habe, die Skripals anzugreifen. Experten hatten festgestellt, dass das in der früheren Sowjetunion fabrizierte Nervengift Nowitschok bei dem Anschlag eingesetzt wurde. Der Bericht nennt aber keine möglichen Täter. Russland weist die Vorwürfe zurück. Den Haag - Im Fall der Nervengift-Attacke auf den Ex-Doppelspion Sergej Skripal hat Großbritannien seine Vorwürfe gegen Russland erneuert. (Politik, 19.04.2018 - 00:06) weiterlesen...