Konflikte, Atom

Ruhani: Iran wird am Atomdeal festhalten

13.10.2017 - 23:10:06

Ruhani: Iran wird am Atomdeal festhalten. Teheran -  Der Iran will trotz der Kritik von US-Präsident Donald Trump am Atom-Abkommen mit der internationalen Gemeinschaft festhalten. Präsident Hassan Ruhani warf Trump in einer Fernsehansprache «beleidigende Rhetorik» vor. Das Abkommen sei solider als dieser Herr denkt, sagte Ruhani. Solange die anderen Verhandlungspartner am Deal festhielten, werde der Iran dies auch tun. Trump hat angekündigt, einen härteren Kurs gegenüber dem Iran zu fahren, sieht dabei aber vorerst von einem Rückzug seines Landes aus dem Atomabkommen ab.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Antrittsbesuch in Washington - Maas beschwört enge Bindung zu USA trotz Differenzen. Die Europäer setzen auf wirtschaftliche Anreize. Es ist ein Kräftemessen mit ungewissem Ausgang - und kaum Kompromissmöglichkeiten. Die USA wollen den Iran auf die harte Tour bändigen. (Politik, 22.05.2018 - 18:28) weiterlesen...

Antrittsbesuch in Washington - Maas zeigt sich unbeeindruckt von neuen US-Drohungen an Iran. Die Europäer setzen auf wirtschaftliche Anreize. Es ist ein Kräftemessen mit ungewissem Ausgang. Außenminister Maas steht in Washington sein schwierigster Antrittsbesuch bevor. Die USA wollen den Iran auf die harte Tour bändigen. (Politik, 22.05.2018 - 15:53) weiterlesen...

Maas: Enge Bindung zu USA trotz Differenzen. «Unsere Bindung zu den Vereinigten Staaten ist eng und tief, auch wenn wir nicht überall einer Meinung sind», sagte er nach seiner Ankunft in der US-Hauptstadt. Gerade deswegen sei es so wichtig, im Gespräch zu bleiben. Die transatlantischen Beziehungen seien allerdings einem «Wandel» unterworfen, fügte der SPD-Politiker hinzu. Der Besuch wird vom Streit mit den USA über die Iran-Politik bestimmt. Washington - Zum Auftakt seines Antrittsbesuchs in den USA hat Bundesaußenminister Heiko Maas die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen trotz aller Differenzen betont. (Politik, 22.05.2018 - 15:10) weiterlesen...

Treffen mit Pompeo - Iran-Streit bestimmt Maas' Antrittsbesuch in Washington. Nach der Kanzlerin nun der Außenminister: Heiko Maas kommt zum Antrittsbesuch nach Washington. Ob er weniger kühl empfangen wird als Angela Merkel, bleibt abzuwarten. Präsident Trump wird er anders als Merkel nicht treffen. Treffen mit Pompeo - Iran-Streit bestimmt Maas' Antrittsbesuch in Washington (Politik, 22.05.2018 - 05:14) weiterlesen...

Ruhani: Iran wird Pompeos Drohungen nicht ernst nehmen. «Ein Mann, der gestern noch im Geheimdienst arbeitete, will nun einem souveränen Staat wie dem Iran vorschreiben, war er tun soll und was nicht», sagte Ruhani. So jemand könne nicht ernstgenommen werden. Auch die internationale Gemeinschaft werde nicht zulassen, dass die USA dem Rest der Welt Vorschriften mache. Pompeo hatte dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte es nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. Teheran - Irans Präsident Hassan Ruhani hat die Drohungen von US-Außenminister Mike Pompeo zurückgewiesen. (Politik, 21.05.2018 - 19:56) weiterlesen...

Harte US-Linie gegen Teheran - Außenminister Pompeo droht Iran mit «Stachel der Sanktionen». Vielmehr eine unmissverständliche Botschaft in Richtung Teheran. Entweder der Iran spurt, oder er spürt - die harte Hand Washingtons. Eine neues Konzept für den Nahen Osten war es nicht ganz, was US-Außenminister Pompeo vorlegte. (Politik, 21.05.2018 - 17:44) weiterlesen...