Kriminalität, Internet

Rampe - Fahndern in Mecklenburg-Vorpommern ist ein Schlag gegen ein international arbeitendes Kinderpornografie-Netzwerk gelungen.

05.12.2018 - 11:50:06

Schlag gegen Kinderpornografie-Netzwerk. Ein Tatverdächtiger sei im russischen Nowotscherkassk ermittelt worden, mit der Prozesseröffnung sei in Kürze zu rechnen, teilte das Landeskriminalamt Mecklenburg-Vorpommern mit. Eine Auswertung der Beweismittel habe Hinweise auf mehrere Hundert Nutzer erbracht, die Zugriff auf rund 300 000 kinderpornografische Dateien hatten. Der Server sei inzwischen abgeschaltet.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

315 Kilogramm Sprengstoffmasse - 57 Festnahmen bei Razzien gegen illegalen Böller-Handel. Jetzt haben Ermittler der Szene zumindest einen kleinen Schlag versetzt. Über das Internet soll eine organisierte Gruppe europaweit mit illegalen Böllern gehandelt haben, auch aus Deutschland wurde das Feuerwerk fleißig bestellt. (Politik, 07.12.2018 - 15:44) weiterlesen...

Für EU-weite Strafverfolgung - Ermittler sollen leichteren Zugriff auf E-Mails bekommen. Die Mehrheit der EU-Staaten will deswegen jetzt die Zugriffsrechte von Ermittlern deutlich stärken - gegen den Willen Deutschlands. Ob per SMS, E-Mail oder Handystandort: Nahezu jeder Straftäter hinterlässt heutzutage elektronische Spuren. (Politik, 07.12.2018 - 14:56) weiterlesen...

Ermittler sollen leichteren Zugriff auf Mails bekommen. Die Justizminister der EU-Staaten sprachen sich in Brüssel mehrheitlich dafür aus, neue Regeln für die länderübergreifende Datenfreigabe zu schaffen. Sie sehen vor, dass Dienstanbieter wie die Telekom künftig innerhalb von zehn Tagen auf Auskunftsanträge aus dem EU-Ausland antworten müssen. In Notfällen - etwa bei Terrorermittlungen - soll sogar verlangt werden können, Informationen innerhalb von sechs Stunden herauszugegeben. Brüssel - Ermittler sollen zur Verfolgung schwerer Straftaten einfacher Zugriff auf E-Mails und Mitteilungen aus Apps erhalten. (Politik, 07.12.2018 - 13:50) weiterlesen...

Zahlreiche Festnahmen bei Razzia gegen illegalen Böller-Handel. 53 Wohnungen und Sprengstofflager seien allein in Deutschland durchsucht worden, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. 74 Pakete mit gefährlichen Böllern wurden sichergestellt. Der Inhalt sei «absolut lebensgefährlich», sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. «Die Käufer wissen gar nicht, auf was sie da sitzen.» Ausgangspunkt soll ein Onlineshop für Pyrotechnik in Polen sein, der Feuerwerkskörper ohne die nötige Erlaubnis vertrieb. Köln - Bei einer Razzia gegen den illegalen Handel mit gefährlichen Feuerwerkskörpern haben Zollfahnder zahlreiche Menschen festgenommen. (Politik, 07.12.2018 - 09:48) weiterlesen...

315 Kilogramm Sprengstoffmasse - Festnahmen bei Razzia gegen illegalen Böller-Handel. Mehr als 50 Verdächtige wurden in Deutschland, Polen und den Niederlanden festgenommen. Drei Wochen vor Silvester hat die Polizei bei einer Großrazzia gegen den illegalen Handel mit Feuerwerkskörpern Dutzende Wohnungen durchsucht. (Politik, 07.12.2018 - 09:40) weiterlesen...

Bundesweite Großrazzia gegen Online-Handel mit Feuerwerkskörpern. 53 Wohnungen und Sprengstofflager seien durchsucht worden, teilte die Staatsanwaltschaft Köln mit. An der Durchsuchung beteiligt waren die Zollfahndungsämter Berlin-Brandenburg, Dresden, Essen, Frankfurt/Main, Hannover, Hamburg, München und Stuttgart. Insgesamt wurden gut 27 000 Feuerwerkskörper mit 315 Kilogramm Sprengstoffmasse sichergestellt. Sie wurden ohne die nötige Erlaubnis in einem polnischen Onlineshop vertrieben. Köln - Bei einer bundesweiten Razzia gegen den Online-Handel mit illegalen Feuerwerkskörpern haben Zollfahnder 57 Menschen festgenommen. (Politik, 07.12.2018 - 09:02) weiterlesen...