International, Konflikte

Ramallah - Nach den tödlichen Konfrontationen von Palästinensern und israelischen Soldaten an der Gaza-Grenze haben heute Tausende Menschen im Gazastreifen Abschied von ihren Toten genommen.

15.05.2018 - 14:02:06

Tausende Palästinenser bei Begräbnissen im Gazastreifen. Indes kam es im Westjordanland zu neuen Konfrontationen mit israelischen Soldaten. Dabei wurden laut Augenzeugen mehrere Palästinenserdurch Schüsse verletzt. Bei den gewalttätigen Auseinandersetzungen am Gazagrenzzaun hatten israelische Soldaten gestern nach palästinensischen Angaben 60 Menschen getötet. Mehr als 2700 seien verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Antrittsbesuch in Washington - Maas zeigt sich unbeeindruckt von neuen US-Drohungen an Iran. Die Europäer setzen auf wirtschaftliche Anreize. Es ist ein Kräftemessen mit ungewissem Ausgang. Außenminister Maas steht in Washington sein schwierigster Antrittsbesuch bevor. Die USA wollen den Iran auf die harte Tour bändigen. (Politik, 22.05.2018 - 15:53) weiterlesen...

Maas: Enge Bindung zu USA trotz Differenzen. «Unsere Bindung zu den Vereinigten Staaten ist eng und tief, auch wenn wir nicht überall einer Meinung sind», sagte er nach seiner Ankunft in der US-Hauptstadt. Gerade deswegen sei es so wichtig, im Gespräch zu bleiben. Die transatlantischen Beziehungen seien allerdings einem «Wandel» unterworfen, fügte der SPD-Politiker hinzu. Der Besuch wird vom Streit mit den USA über die Iran-Politik bestimmt. Washington - Zum Auftakt seines Antrittsbesuchs in den USA hat Bundesaußenminister Heiko Maas die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen trotz aller Differenzen betont. (Politik, 22.05.2018 - 15:10) weiterlesen...

Treffen mit Pompeo - Iran-Streit bestimmt Maas' Antrittsbesuch in Washington. Nach der Kanzlerin nun der Außenminister: Heiko Maas kommt zum Antrittsbesuch nach Washington. Ob er weniger kühl empfangen wird als Angela Merkel, bleibt abzuwarten. Präsident Trump wird er anders als Merkel nicht treffen. Treffen mit Pompeo - Iran-Streit bestimmt Maas' Antrittsbesuch in Washington (Politik, 22.05.2018 - 05:14) weiterlesen...

Sorge vor Komplikationen - Gipfelvorbereitung: Südkoreas Präsident trifft Trump. Sie müssen sich auf einen unberechenbaren Verhandlungspartner gefasst machen. Arbeitstreffen in Seoul: Südkoreas Präsident Moon Jae In will in Washington mit US-Präsident Donald Trump den möglicherweise historischen Gipfel zwischen Nordkorea und den USA vorbereiten. (Politik, 22.05.2018 - 04:44) weiterlesen...

Trump empfängt Südkoreas Moon zur Vorbereitung auf Kim. Washington - US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae In tauschen sich heute in Washington über das Verhältnis zu Nordkorea aus. Das Treffen gilt als eine wesentliche Vorbereitung eines für den 12. Juni geplanten Gipfels zwischen Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Zuletzt war das in Singapur anberaumte Treffen wieder in Frage gestellt worden. Nordkorea hatten wegen US-Militärmanövern in Südkorea mit der Absage gedroht und auch den innerkoreanischen Dialog vorübergehend auf Eis gelegt. Trump empfängt Südkoreas Moon zur Vorbereitung auf Kim (Politik, 22.05.2018 - 02:36) weiterlesen...

Ruhani: Iran wird Pompeos Drohungen nicht ernst nehmen. «Ein Mann, der gestern noch im Geheimdienst arbeitete, will nun einem souveränen Staat wie dem Iran vorschreiben, war er tun soll und was nicht», sagte Ruhani. So jemand könne nicht ernstgenommen werden. Auch die internationale Gemeinschaft werde nicht zulassen, dass die USA dem Rest der Welt Vorschriften mache. Pompeo hatte dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte es nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen. Teheran - Irans Präsident Hassan Ruhani hat die Drohungen von US-Außenminister Mike Pompeo zurückgewiesen. (Politik, 21.05.2018 - 19:56) weiterlesen...