Konflikte, Nahost

Ramallah - Nach dem tödlichen Anschlag auf eine Siedlerfamilie im Westjordanland sind israelische Soldaten in den Heimatort des Attentäters eingedrungen.

22.07.2017 - 16:52:05

Israels Armee nimmt nach Anschlag Bruder des Attentäters fest. Sie hätten in dem Ort bei Ramallah das Haus des 19-Jährigen durchsucht und seinen Bruder festgenommen, bestätigte eine israelische Armeesprecherin. Nach Medienberichten wird er der Mithilfe verdächtigt. Der Ort sei abgeriegelt worden. Nach Angaben der palästinensischen Nachrichtenagentur «Maan» kam es zu Konfrontationen mit jugendlichen Einwohnern der Ortschaft Kubar.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Netanjahu: US-Botschaft innerhalb eines Jahres in Jerusalem. «Ich bin zuversichtlich, dass sie deutlich schneller umziehen wird, als die Leute denken, innerhalb eines Jahres von heute an», sagte Netanjahu nach einem Bericht der «Times of Israel». US-Präsident Donald Trump hatte Anfang Dezember in einem historischen Alleingang Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt. Damals kündigte er auch die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem an. Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erwartet nach eigener Aussage, dass die US-Botschaft spätestens Anfang nächsten Jahres in Jerusalem eröffnen wird. (Politik, 17.01.2018 - 10:50) weiterlesen...

US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein. Das sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington. Die Mittel sollten nicht dauerhaft gestrichen werden. Es müsse aber eine Überprüfung geben, wie sie eingesetzt würden. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich vor der Ankündigung «sehr besorgt» über die Auswirkungen möglicher Kürzungen im US-Budget. Palästinenservertreter kritisierten die Entscheidung scharf. Washington - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend ein. (Politik, 16.01.2018 - 23:48) weiterlesen...

Abbas nennt Trumps Jerusalem-Entscheidung «Ohrfeige des Jahrhunderts». «Herr Trump hat die Jerusalem-Frage mit einem Tweet vom Tisch gewischt», klagte Abbas bei einer Rede zum Auftakt eines zweitägigen Treffens des PLO-Zentralrats in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland. Die Friedensverträge mit Israel erklärte Abbas laut «Haaretz» für «tot». Weltweit war Trumps Schritt heftig kritisiert worden, in den Palästinensergebieten kam es zu Unruhen. Ramallah - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump als «Ohrfeige des Jahrhunderts» kritisiert. (Politik, 14.01.2018 - 22:26) weiterlesen...