Konflikte, Nahost

Ramallah - Der Streit um den Tempelberg in Jerusalem ist eskaliert: Mindestens drei Palästinenser wurden bei Zusammenstößen mit israelischen Sicherheitskräften getötet und rund 400 weitere verletzt.

22.07.2017 - 03:10:05

Tempelberg-Krise eskaliert - Palästinenser stoppen Kontakt zu Israel. Anschließend tötete ein palästinensischer Attentäter in einer Siedlung im Westjordanland drei Israelis. Wegen des Konflikts brachen die Palästinenser sämtliche Kontakte zu Israel ab, wie Palästinenserpräsident Mahmud Abbas nach einem Krisentreffen sagte. Streitpunkt sind Metalldetektoren, die Israel nach einem tödlichen Anschlag am Tempelberg an Eingängen zu der Stätte aufgestellt hat.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Netanjahu: US-Botschaft innerhalb eines Jahres in Jerusalem. «Ich bin zuversichtlich, dass sie deutlich schneller umziehen wird, als die Leute denken, innerhalb eines Jahres von heute an», sagte Netanjahu nach einem Bericht der «Times of Israel». US-Präsident Donald Trump hatte Anfang Dezember in einem historischen Alleingang Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkannt. Damals kündigte er auch die Verlegung der amerikanischen Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem an. Tel Aviv - Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu erwartet nach eigener Aussage, dass die US-Botschaft spätestens Anfang nächsten Jahres in Jerusalem eröffnen wird. (Politik, 17.01.2018 - 10:50) weiterlesen...

US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein. Das sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington. Die Mittel sollten nicht dauerhaft gestrichen werden. Es müsse aber eine Überprüfung geben, wie sie eingesetzt würden. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich vor der Ankündigung «sehr besorgt» über die Auswirkungen möglicher Kürzungen im US-Budget. Palästinenservertreter kritisierten die Entscheidung scharf. Washington - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend ein. (Politik, 16.01.2018 - 23:48) weiterlesen...

Abbas nennt Trumps Jerusalem-Entscheidung «Ohrfeige des Jahrhunderts». «Herr Trump hat die Jerusalem-Frage mit einem Tweet vom Tisch gewischt», klagte Abbas bei einer Rede zum Auftakt eines zweitägigen Treffens des PLO-Zentralrats in Ramallah im israelisch besetzten Westjordanland. Die Friedensverträge mit Israel erklärte Abbas laut «Haaretz» für «tot». Weltweit war Trumps Schritt heftig kritisiert worden, in den Palästinensergebieten kam es zu Unruhen. Ramallah - Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch US-Präsident Donald Trump als «Ohrfeige des Jahrhunderts» kritisiert. (Politik, 14.01.2018 - 22:26) weiterlesen...

Israel zerstört Angriffstunnel unter Gaza-Warenübergang. «Der Terror-Tunnel war 1,5 Kilometer lang und verlief 180 Meter tief in israelisches Gebiet», sagte Armeesprecher Jonathan Conricus. Es ist der dritte Tunnel dieser Art, den Israel nach eigenem Bekunden binnen zwei Monaten zerstört hat. Es gebe keine Informationen zu möglichen Opfern, sagte der Sprecher. Tel Aviv - Israels Armee hat nach eigenen Angaben einen Angriffstunnel der radikalislamischen Hamas zerstört, der vom Gazaastreifen unter dem Warenübergang Kerem Schalom nach Ägypten führte. (Politik, 14.01.2018 - 07:44) weiterlesen...

Proteste. Sie protestieren gegen die US-Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt. Proteste: Zwei Demonstranten spiegeln sich in der Nähe von Gaza-Stadt in einer Pfütze. (Media, 12.01.2018 - 18:36) weiterlesen...