Kriminalität, Schulen

Parkland - Nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten plant US-Präsident Donald Trump einen Besuch des Tatorts.

15.02.2018 - 18:06:05

Trump plant nach Schulmassaker Besuch des Tatorts. «Ich spreche heute zu einer Nation in Trauer», sagte Trump im Weißen Haus. Ein 19-Jähriger Ex-Schüler hatte gestern 17 Menschen getötet. «Was immer wir tun können, um Euren Schmerz zu lindern, wir sind hier», sagte Trump an die Adresse der Hinterbliebenen, man wolle sich des Themas psychischer Erkrankungen annehmen. Der Täter von Parkland war Medienberichten zufolge in psychischer Behandlung gewesen, hatte diese aber zuletzt angeblich nicht fortgesetzt.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

US-Firmen beenden Unterstützung für Waffenlobby NRA. Mehrere Unternehmen kündigten an, Vergünstigungen für Mitglieder der National Rifle Association zu beenden. Proteste von Konsumenten in sozialen Medien gegen die Waffenlobby waren diesem Schritt vorangegangen. So beendeten etwa die Autoverleiher Hertz und Enterprise Bonusprogramme für NRA-Mitglieder. Dem schlossen sich unter anderem auch der Versicherungskonzern MetLife, die Internet-Sicherheitsfirma Symantec und mehrere Hotelketten an. Washington - In der Debatte um das Waffenrecht in den USA wächst der Druck auf die mächtige Waffenlobby NRA. (Politik, 24.02.2018 - 16:52) weiterlesen...

Belastendes Videomaterial - Empörung: Hilfspolizist griff bei US-Schulmassaker nicht ein. 17 Menschen sterben binnen sechs Minuten. Währenddessen harrt ein bewaffneter Polizist vor dem Gebäude vier Minuten untätig aus. In der Schule schießt ein 19-Jähriger um sich. (Politik, 23.02.2018 - 17:18) weiterlesen...

Belastendes Videomaterial - Empörung: Hilfspolizist griff bei Schulmassaker nicht ein. Denn nun kommt heraus: Ein Hilfspolizist vor Ort griff nicht in das grausige Geschehen von Parkland ein - dabei war er bewaffnet. Kritiker bekommen neuen Rückenwind in der hitzigen US-Debatte über den Trump-Vorschlag, Lehrpersonal gegen Schulmassaker zu bewaffnen. (Politik, 23.02.2018 - 13:00) weiterlesen...

Hilfssheriff entlassen - Empörung: Hilfspolizist griff bei Schulmassaker nicht ein. Denn nun kommt heraus: Ein Hilfspolizist vor Ort griff nicht in das grausige Geschehen von Parkland ein - dabei war er bewaffnet. Kritiker bekommen neuen Rückenwind in der hitzigen US-Debatte über den Trump-Vorschlag, Lehrpersonal gegen Schulmassaker zu bewaffnen. (Politik, 23.02.2018 - 12:32) weiterlesen...

Polizist entlassen - Hilfssheriff wartete Massaker vor Schulgebäude ab Fort Lauderdale - Beim Schulmassaker von Parkland soll ein bewaffneter Hilfspolizist vor Ort gewesen sein, aber nicht eingegriffen haben. (Politik, 23.02.2018 - 08:08) weiterlesen...

Schüler in Kalifornien nach Gewaltandrohung festgenommen. Nach Angaben der Polizei wurde ein 17-jähriger Schüler festgenommen. Er soll damit gedroht haben, an seiner Schule das Feuer zu eröffnen. Der Sicherheitsbeamte erklärte, er habe die Drohung gehört, den Jungen konfrontiert und die Polizei alarmiert. Demnach sei der 17-jährige über ein Handyverbot im Unterricht verärgert gewesen. Der Vorfall ereignete sich am vorigen Freitag, zwei Tage nach dem Schulmassaker mit 17 Toten in Florida. Los Angeles - Durch das Eingreifen eines Sicherheitsbeauftragten in Südkalifornien ist möglicherweise eine Schulschießerei verhindert worden. (Politik, 22.02.2018 - 02:44) weiterlesen...