Demonstrationen, Regierung

Paris - Nach den schwersten Krawallen seit Jahren in Frankreich bleibt der stark beschädigte Triumphbogen in Paris zunächst geschlossen.

03.12.2018 - 11:26:04

Triumphbogen bleibt nach Krawallen vorerst geschlossen. Am Samstag hatten sich Randalierer im Zuge der «Gelbwesten»-Proteste Zutritt zu dem nationalen Wahrzeichen am Ende der Prachtstraße Champs-Élysées verschafft und massive Zerstörungen angerichtet. Derzeit versuche man, den Schaden zu ermessen und zu entscheiden, welche Arbeiten durchgeführt werden müssen, sagte eine Sprecherin der französischen Behörde für Nationaldenkmäler.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Kritik an Milliardären - Spenden statt Reformen: Kann Notre-Dame die Franzosen einen?. Nun ist der erste Schrecken überwunden. Doch in dem Land ist vieles nicht mehr wie zuvor. Als ihre weltberühmte Pariser Kathedrale in Flammen stand, hielten die Franzosen den Atem an. (Politik, 17.04.2019 - 16:34) weiterlesen...

Macron: Notre-Dame innerhalb von fünf Jahren wieder aufbauen. Das Pariser Wahrzeichen solle dann noch schöner als vorher sein, sagte Macron in einer Fernsehansprache. Man werde handeln. Und man werde Erfolg haben, sagte Macron. Bereits Die Verkündung seiner Reformmaßnahmen im Zuge der «Nationalen Debatte» verschob Macron auf unbestimmte Zeit. Im Moment sei nicht die richtige Zeit dafür, sagte der Präsident. Paris - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will die schwer beschädigte Kathedrale Notre-Dame innerhalb der kommenden fünf Jahre wieder aufbauen. (Politik, 16.04.2019 - 20:52) weiterlesen...

Sitzblockade in Khartum - Tausende demonstrieren im Sudan weiter für zivile Regierung. Die Demonstranten harrten am elften Tag der Sitzblockade weiter vor der Zentrale der Streitkräfte in der Hauptstadt Khartum aus, wie ein Augenzeuge berichtete. Khartum - Trotz Entgegenkommens des Militärs im Sudan halten die Proteste Tausender Menschen dort an. (Politik, 16.04.2019 - 11:44) weiterlesen...

Demonstranten im Sudan fordern weiter eine zivile Regierung. Mit Gesängen und Plakaten forderten sie, den Übergang zu einer zivilen Regierung einzuleiten, wie Augenzeugen berichteten. Die Opposition und die Organisatoren der Proteste, darunter das gewerkschaftliche Bündnis SPA, wollen weiter demonstrieren, bis alle ihre Forderungen erfüllt sind. Die Militärführung will in Kürze Gespräche mit der Opposition aufnehmen. Khartum - Drei Tage nach dem Militärputsch im Sudan haben Tausende Demonstranten ihre Sitzblockade vor der Zentrale der Streitkräfte in Khartum fortgesetzt. (Politik, 14.04.2019 - 12:04) weiterlesen...

Militär wechselt Spitze aus - Sudan: Erneuter Machtwechsel nach Putsch gegen Al-Baschir Erst wurde Sudans Langzeitherrscher Al-Baschir abgesetzt, und nur einen Tag später musste der Chef des militärischen Übergangsrates seinen Hut nehmen. (Politik, 13.04.2019 - 18:21) weiterlesen...

Sudans Militär hebt Ausgangssperre auf. Der neue Anführer des militärischen Übergangsrats, Abdel Fattah Burhani, erklärte die von seinem Vorgänger verhängte Ausgangssperre für aufgehoben und versprach, das Militär werde innerhalb von maximal zwei Jahren die Macht an eine zivile Regierung abgeben. Allerdings forderten Oppositionsgruppen und Demonstranten weiterhin eine sofortige derartige Machtübergabe. Khartum - Im Sudan ist nach zwei Machtwechseln innerhalb eines Tages unklar, ob Militär und Opposition sich auf eine Führung des Landes einigen werden. (Politik, 13.04.2019 - 18:08) weiterlesen...