Unwetter, USA

Panama City - Hurrikan «Michael» ist als einer der schwersten Stürme über den US-Bundesstaat Florida hinweggezogen und hat Wassermassen, Trümmer und Verwüstungen hinterlassen.

11.10.2018 - 12:14:06

Hurrikan «Michael» hinterlässt Trümmer und Verwüstung. Mindestens zwei Menschen starben laut Medienberichten, darunter ein Kind. Ganze Stadtteile wurden überschwemmt und auch durch den heftigen Wind zerstört. Nach Behördenangaben waren mehr als 360 000 Haushalte ohne Strom. Auf seinem Weg nach Nordosten über Georgia schwächte sich «Michael» ab und wurde zu einen tropischen Sturm herabgestuft. Gefährlich bleibt er trotzdem.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Jetzt mindestens 26 Tote nach Hurrikan «Michael». Alleine in Floridas Bay County, wo der Hurrikan in der vergangenen Woche auf Land getroffen war, bestätigten die Behörden jetzt die Zahl von zwölf Toten, die im Zusammenhang mit dem Sturm stehen. Damit sind nach Zählung von US-Medien mindestens 26 Menschen in der Folge von «Michael» getötet worden. Die «Washington Post» berichtete sogar von 28 Toten. Mexico Beach - Die Zahl der Toten nach den Verwüstungen durch Hurrikan «Michael» in Florida und drei weiteren US-Bundesstaaten ist auf mindestens 26 angestiegen. (Politik, 17.10.2018 - 03:14) weiterlesen...

Trump schockiert über Zerstörung in Hurrikan-Gebieten. Es sei unglaublich, mit eigenen Augen zu sehen, was der Sturm angerichtet habe, sagte Trump bei einem Besuch im Bundesstaat Florida. Dort hatte «Michael» in der vergangenen Woche gewütet. In dem kleinen Ort Lynn Haven sprachen Trump und seine Frau Melania mit Hurrikan-Opfern und halfen dabei Wasser zu verteilen. Mindestens 18 Menschen waren US-Medienberichten zufolge durch den Hurrikan um. Mexico Beach - US-Präsident Donald Trump hat schockiert auf die Zerstörung durch Hurrikan «Michael» an der Südostküste der USA reagiert. (Politik, 16.10.2018 - 00:32) weiterlesen...

Mindestens elf Tote nach Überschwemmungen in Südfrankreich. Acht Menschen wurden nach Angaben der zuständigen Präfektur verletzt. Ein Mensch wurde am Abend noch vermisst. Flüsse und Bäche waren nach heftigem Regen in der Nacht auf Montag im Département Aude über die Ufer getreten. Das Wasser schob sich teils meterhoch durch die Straßen. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser Behördenangaben zufolge einen Stand von mehr als sieben Metern. Carcassonne - Mindestens elf Menschen sind bei Überschwemmungen in Südfrankreich umgekommen. (Politik, 15.10.2018 - 22:10) weiterlesen...

Starkregen und Überschwemmungen: elf Tote in Südfrankreich. Acht Menschen seien verletzt worden, teilte die zuständige Präfektur am Abend mit. Eine Person werde vermisst. Starke Regenfälle in der Nacht zu Montag hatten die Überschwemmungen im Département Aude ausgelöst. Flüsse und Bäche traten teils meterhoch über ihre Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser nach Behördenangaben einen Stand von mehr als sieben Metern. Fernsehbilder zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Carcassonne - Bei Überschwemmungen im Süden Frankreichs sind mindestens elf Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 15.10.2018 - 18:24) weiterlesen...

Behörden korrigieren Zahl der Fluttoten: 10 statt 13. Laut einer neuen vorläufigen Bilanz starben zehn Menschen bei Überschwemmungen im Département Aude, wie eine Sprecherin der zuständigen Präfektur sagte. Zuvor hatte die Behörde von 13 Todesopfern gesprochen. Starke Regenfälle hatten die Überschwemmungen ausgelöst. Flüsse und Bäche traten teils meterhoch über ihre Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser einen Stand von mehr als sieben Metern. Carcassonne - Französische Behörden haben die Zahl der Fluttoten in Südfrankreich nach unten korrigiert. (Politik, 15.10.2018 - 17:58) weiterlesen...

Zahl der Fluttoten in Frankreich steigt auf mindestens 13. Acht weitere Menschen wurden schwer verletzt, wie eine Sprecherin der zuständigen Präfektur sagte. Fernsehbilder aus dem betroffenen Département Aude zeigten Straßen, die sich in reißende Flüsse verwandelt hatten. Autos wurden fortgeschwemmt. Bäche und Flüsse traten über die Ufer. In der Gemeinde Trèbes östlich von Carcassonne erreichte das Hochwasser nach Behördenangaben einen Stand von rund sieben Metern. Die Schulen im Département blieben geschlossen, viele Straßen waren gesperrt, wie die Präfektur auf Twitter mitteilte. Carcassonne - Bei Überschwemmungen im Süden Frankreichs sind mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen. (Politik, 15.10.2018 - 14:10) weiterlesen...