Notfälle, Unwetter

Okayama - Die Zahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen im Westen Japans ist auf 200 gestiegen.

12.07.2018 - 09:12:32

Naturkatastrophe - Bereits 200 Todesopfer nach Überschwemmungen in Japan. Wie örtliche Medien weiter berichteten, werden noch immer Dutzende Menschen vermisst. In einigen Gebieten ist die Versorgung mit Leitungswasser weiter unterbrochen.

  • Zerstört - Foto: Kyodo News/AP

    Ein durch eine Schlammlawine zerstörtes Gebäude in Sakacho. Foto: Kyodo News/AP

  • Shinzo Abe besucht Überschwemmungsregion - Foto: Shohei Miyano/Kyodo News/AP

    Japans Ministerpräsident Shinzo Abe (M) besucht eine Notunterkunft für Flutopfer im westjapanischen Kurashiki. Foto: Shohei Miyano/Kyodo News/AP

  • Unter Schlamm begraben - Foto: Haruka Nuga/AP

    Ein Auto ist unter Schlamm und Schutt eines zerstörten Hauses begraben, nachdem es nach schweren Regenfällen zu Erdrutschen kam. Foto: Haruka Nuga/AP

  • Notunterkunft - Foto: Takaki Yajima/Kyodo News/AP

    Ein älterer Mann hat, nach schweren Unwettern, mit seinem Hund in einer Notunterkunft Platz gefunden. Foto: Takaki Yajima/Kyodo News/AP

  • Unwetter in Japan - Foto: kyodo

    Kitakyushu: Blick auf Einsatzkräfte, die nach Vermissten suchen und Wohnhäuser, die durch eine Schlammlawine zerstört wurden. Foto: kyodo

  • Schlammlawinen im westjapanischen Kure - Foto: Kyodo News/AP

    Nach heftigen Regenfällen haben Schlammlawinen Teile der westjapanischen Stadt Kure unter sich begraben. Foto: Kyodo News/AP

Zerstört - Foto: Kyodo News/APShinzo Abe besucht Überschwemmungsregion - Foto: Shohei Miyano/Kyodo News/APUnter Schlamm begraben - Foto: Haruka Nuga/APNotunterkunft - Foto: Takaki Yajima/Kyodo News/APUnwetter in Japan - Foto: kyodoSchlammlawinen im westjapanischen Kure - Foto: Kyodo News/AP

Dadurch erhöht sich das Risiko von Erkrankungen in Folge der schwülen Sommerhitze. Bei den extrem starken Regenfällen der vergangenen Tage war es in den am schwersten betroffenen Provinzen Okayama, Hiroshima und anderen Regionen zu schweren Überschwemmungen und Erdrutschen gekommen. Zahlreiche Häuser wurden teils völlig zerstört, Zehntausende mussten Notunterkünfte aufsuchen. Es ist die schlimmste Naturkatastrophe, die das asiatische Inselreich seit dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im März 2011 heimsuchte.

@ dpa.de

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