Notfälle, Unwetter

Okayama - Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe ist in die Überschwemmungsgebiete im Westen des Inselreiches gereist.

11.07.2018 - 08:32:07

Tausende Menschen betroffen - Japans Regierungschef Abe besichtigt Überschwemmungsregion. In der am schwersten von den sintflutartigen Regenfällen der vergangenen Tage betroffenen Provinz Okayama erkundigte er sich über das Ausmaß der Schäden.

  • Zerstört - Foto: Kyodo News/AP

    Ein durch eine Schlammlawine zerstörtes Gebäude in Sakacho. Foto: Kyodo News/AP

  • Shinzo Abe besucht Überschwemmungsregion - Foto: Shohei Miyano/Kyodo News/AP

    Japans Ministerpräsident Shinzo Abe (M) besucht eine Notunterkunft für Flutopfer im westjapanischen Kurashiki. Foto: Shohei Miyano/Kyodo News/AP

  • Unter Schlamm begraben - Foto: Haruka Nuga/AP

    Ein Auto ist unter Schlamm und Schutt eines zerstörten Hauses begraben, nachdem es nach schweren Regenfällen zu Erdrutschen kam. Foto: Haruka Nuga/AP

  • Notunterkunft - Foto: Takaki Yajima/Kyodo News/AP

    Ein älterer Mann hat, nach schweren Unwettern, mit seinem Hund in einer Notunterkunft Platz gefunden. Foto: Takaki Yajima/Kyodo News/AP

  • Unwetter in Japan - Foto: kyodo

    Kitakyushu: Blick auf Einsatzkräfte, die nach Vermissten suchen und Wohnhäuser, die durch eine Schlammlawine zerstört wurden. Foto: kyodo

  • Unwetter in Japan - Foto: Yohei Nishimura/Kyodo News

    Rund 11.000 Menschen verbrachten auch die Nacht zum Dienstag in Notunterkünften. Foto: Yohei Nishimura/Kyodo News

Zerstört - Foto: Kyodo News/APShinzo Abe besucht Überschwemmungsregion - Foto: Shohei Miyano/Kyodo News/APUnter Schlamm begraben - Foto: Haruka Nuga/APNotunterkunft - Foto: Takaki Yajima/Kyodo News/APUnwetter in Japan - Foto: kyodoUnwetter in Japan - Foto: Yohei Nishimura/Kyodo News

Zudem ließ sich der Rechtskonservative über die Lage der in Notunterkünften untergebrachten Menschen informieren, wie örtliche Medien berichteten. Mehr als 150 Menschen kamen bei den Unwettern ums Leben, davon allein in Okayama mehr als 50. Abe wollte ursprünglich am Mittwoch nach Europa und in den Nahen Osten reisen, änderte seine Planungen jedoch angesichts der schlimmsten Naturkatastrophe in seinem Land seit dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im März 2011.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Höhlendrama in Thailand - Gerettete Fußballer präsentieren sich der Öffentlichkeit Chiang Rai - Die zwölf jungen Fußballer und ihr Trainer wollen sich nach dem glücklichen Ende des Höhlendramas in Thailand erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. (Politik, 17.07.2018 - 11:36) weiterlesen...

Thailand - Gerettete Fußballer präsentieren sich der Öffentlichkeit Chiang Rai - Die zwölf jungen Fußballer und ihr Trainer wollen sich nach dem glücklichen Ende des Höhlendramas in Thailand erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. (Politik, 17.07.2018 - 10:00) weiterlesen...

Gerettete Fußballer präsentieren sich der Öffentlichkeit. Für morgen kündigten die Behörden eine Pressekonferenz in der Provinzhauptstadt Chiang Rai an. Dort befindet sich das Team bislang zur Beobachtung im Krankenhaus. Noch in dieser Woche sollen die ersten Kinder aber nach Hause dürfen. Das Drama und die glückliche Rettung wurden in aller Welt verfolgt. Seither gab es von dem Team und dem Trainer nur Video-Aufnahmen aus dem Krankenhaus. Chiang Rai - Die zwölf jungen Fußballer und ihr Trainer wollen sich nach dem glücklichen Ende des Höhlendramas in Thailand erstmals der Öffentlichkeit präsentieren. (Politik, 17.07.2018 - 09:50) weiterlesen...

Böser Streit - Elon Musk beschimpft Höhlentaucher. Doch jetzt liefert sich der US-Milliardär Elon Musk einen üblen Streit mit dem Rettungsteam. Nach dem Ende des Höhlen-Dramas waren alle glücklich. (Wetter, 16.07.2018 - 12:58) weiterlesen...

Musk liefert sich bösen Streit mit britischem Höhlentaucher. Der milliardenschwere US-Amerikaner beschimpfte einen der britischen Taucher, der bei der Rettung aus einer Höhle dabei war, über Twitter als «Pädophilen». Zuvor hatte der Taucher Vern Unsworth über Musk gesagt: «Er kann sich sein U-Boot dahin schieben, wo es weh tut.» Musk hatte ein kleines U-Boot für die Rettung auf eigene Kosten nach Thailand bringen lassen. Das Helfer-Team verzichtete jedoch darauf. Bangkok - Nach der glücklichen Rettung des thailändischen Fußball-Teams hat sich ein böser Streit um ein Hilfsangebot von Star-Unternehmer Elon Musk entwickelt. (Politik, 16.07.2018 - 08:26) weiterlesen...

Wieder zu Kräften kommen Die aus der Höhle in Thailand geretteten Jungen dürfen bald nach Hause. (Media, 15.07.2018 - 13:40) weiterlesen...