Deutschland, Brennpunkte

Offenbach - Schöneres Frühlingswetter lässt weiter auf sich warten.

01.05.2017 - 14:28:07

Wetter - Von wegen Wonnemonat Mai: Viel Regen, wenig Sonne. Auch in den nächsten Tagen müssen sich die Bundesbürger auf häufigen Regen, wenig Sonne und örtlich sogar Bodenfrost einstellen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.

Schuld daran sind Tief «Utz» und ein namenloses Höhentief, das im Rest der Woche über West- und Mitteleuropa liegt. Wärmer als 16 Grad wird es in den kommenden Tagen nicht, und die Sonne lässt sich nur selten blicken.

Erst am Wochenende stellt sich voraussichtlich die Wetterlage um. Doch wer nun auf endlich besseres Wetter hofft, wird vielleicht schwer enttäuscht: Möglicherweise wird es noch schlechter. «Wenn die Vorhersagemodelle Recht behalten, wird sich die Frostgefahr wieder über ganz Deutschland ausdehnen und tagsüber die 10-Grad-Marke nur noch örtlich übertroffen», erklärte Meteorologe Christoph Hartmann.

Der April war nach seinen vorläufigen Berechnungen mit einem Mittelwert von 7,4 Grad auch nicht viel wärmer als der März (7,2 Grad). Im Vergleich zu den Aprilwerten der Jahre 1961 bis 1990 sei es dennoch um 0,1 Grad zu warm gewesen. Lege man allerdings die Mittelwerte ab 1991 zugrunde, sei es etwa 1 Grad zu kühl gewesen. Die offizielle April-Bilanz wird erst in den kommenden Tagen veröffentlicht.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Mit einem Mix aus Sonne und Regen ins Wochenende. Die Temperaturen steigen morgen auf bis zu zehn Grad im Südwesten, am Himmel zeigt sich meist ein Mix aus Sonne und Wolken. Der Deutsche Wetterdienst sagt nur im Süden Regen voraus, oberhalb von 800 bis 1000 Metern fällt Schnee. In der kommenden Nacht besteht noch Glättegefahr im Südosten, im Norden und im Nordwesten. Das Wochenende wird nicht überall freundlich. Offenbach - Tief «Renate» zieht weiter und nimmt das winterliche Schmuddelwetter mit. (Politik, 15.02.2018 - 15:46) weiterlesen...

Sonne ade - Glatteis und Regen im Anmarsch. Dann breite sich ein Wolkenband von Westen aus. Bis Freitagnacht überquert die Front Deutschland ostwärts und bringt Niederschläge mit. Da der Boden vielerorts noch gefroren ist und in Bodennähe Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes herrschen können, besteht teilweise erhöhte Glatteisgefahr durch überfrierenden Regen. Offenbach - Glatteis und Regen statt Wintersonne: Morgen ist nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes mit einem Wetterumschwung zu rechnen. (Politik, 14.02.2018 - 13:56) weiterlesen...

Ein Hauch von Winter Ein Hauch von Winter: Schäferhund-Husky-Dame Ivi steht vor dem Brandenburger Tor im frisch gefallenen Schnee. (Media, 13.02.2018 - 07:36) weiterlesen...

Viel Schnee heißt nichts - Klimawandel bedroht Skitourismus in Alpen. Aber der langjährige Klimatrend bleibt gleich: weniger Schnee, höhere Temperaturen. Radikales Umdenken ist nötig. Meterhoher Schnee in den Alpen: Nach jahrelangen Sorgen wegen Schneemangels ist das süße Musik in den Ohren von Skifahrern, Lift- und Hotelbetreibern. (Wissenschaft, 12.02.2018 - 10:06) weiterlesen...