Unwetter, Notfälle

Offenbach - Mit orkanartigen Böen von mehr als 120 Kilometern pro Stunde ist Sturmtief «Burglind» auf den Westen Deutschlands getroffen.

03.01.2018 - 09:48:05

«Burglind» trifft mit Orkanböen auf den Westen Deutschlands. Umgestürzte Bäume und heftiger Regen behinderten am Morgen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz massiv den Berufsverkehr. Straßen waren blockiert und der Regionalverkehr der Bahn gestört. Die Feuerwehr war im Dauereinsatz. Die Polizei appellierte an Autofahrer, besonders vorsichtig zu fahren. Ein Regionalzug prallte im Münsterland gegen einem entwurzelten Baum.

@ dpa.de

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Nach Orkan rollt der Fernverkehr wieder an. In einigen Regionen sind aber weiter Einschränkungen zu erwarten. Besonders in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen seien noch wichtige Strecken gesperrt, teilte die Bahn mit. Wegen der Auswirkungen des Sturms hatte die Bahn gestern den Betrieb auf ihrem gesamten Fernverkehrsnetz eingestellt. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hatte mindestens sechs Menschen das Leben gekostet. Berlin - Nach der Zwangspause wegen des Orkans «Friederike» soll der Fernverkehr der Deutschen Bahn am Morgen wieder anrollen. (Politik, 19.01.2018 - 04:00) weiterlesen...

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Mehrere Tote bei Orkan über Deutschland. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher am Nachmittag in Berlin. Vielerorts wurde zeitweise Windstärke 12 und mehr gemessen. Im Sturm «Friederike» kamen bis zum Abend bundesweit mindestens sechs Menschen ums Leben. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge. Im Norden machte zudem regional Schneeglätte Autofahrern zu schaffen. Berlin - Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hat mehrere Menschen das Leben gekostet und den gesamten Fernverkehr der Bahn lahmgelegt. (Politik, 18.01.2018 - 20:22) weiterlesen...

Tödlicher Unfall in Brandenburg durch Sturm verursacht. Der Lastwagen sei demnach von einer Windböe erfasst worden und umgekippt, teilte die Polizei per Twitter mit. Der Lastwagenfahrer wurde eingeklemmt und starb noch am Unfallort bei Ortrand unweit der Grenze von Brandenburg zu Sachsen. In dem Sturm kamen bundesweit mindestens fünf Menschen ums Leben. Ortrand - Der tödliche Verkehrsunfall auf der A 13 in Brandenburg ist nach den ersten Ermittlungen der Polizei auf den Sturm «Friederike» zurückzuführen. (Politik, 18.01.2018 - 19:56) weiterlesen...