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Demonstrationen, Gesundheit

Obwohl die «Querdenker»-Versammlungen verboten sind, haben sich Demonstrierende gegen Corona in der Dresdner Stadt zusammengefunden.

17.04.2021 - 16:54:44

Großaufgebot der Polizei - Kleinere Gruppen Corona-Protestler in Dresden aufgelöst. Die Polizei steht mit einem Großaufgebot bereit.

Dresden - Die Polizei hat auf dem Dresdner Hauptbahnhof zwei kleinere Gruppen von mutmaßlichen Corona-Protestlern bei der Einreise gestoppt. Es handele sich jeweils um rund ein Dutzend Menschen, so ein Polizeisprecher.

Man gehe davon aus, dass die Gruppen auf dem Weg zu den verbotenen Corona-Protesten unterwegs seien, hieß es. Im Zuge der Gefahrenabwehr wurden Platzverweise ausgesprochen, die Gruppen zurück nach Leipzig und Zwickau geschickt.

«Es sind mehrere kleinere Gruppen im Stadtgebiet unterwegs», so der Sprecher. Unter anderem versammelten sich den Angaben zufolge rund 50 Menschen an der Augustusbrücke, auch an der Brühlschen Terrasse in der historischen Altstadt kam es wieder zu kleineren Ansammlungen. Die Polizei schritt ein und sprach teils Platzverweise aus.

Mit einem Großaufgebot will die Polizei in Dresden das Verbot der «Querdenker»-Versammlungen durchsetzen. Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hatte am Freitagabend das Verbot der Versammlungen bestätigt. Auch eine geplante AfD-Kundgebung hatte die Stadt untersagt.

Auch in Stuttgart haben sich Gegner der Corona-Politik zu einer Kundgebung formiert. In der Innenstadt skandierten sie Parolen, viele trugen keine Maske und hielten keinen Abstand. Die Polizei teilte mit, sie habe den Aufzug mutmaßlicher «Querdenker» gestoppt und nehme die Personalien der Teilnehmer auf.

© dpa-infocom, dpa:210417-99-242445/3

@ dpa.de