Ihr Broker

  • DAX 0,70
  • EUR/USD 0,50
  • GOLD 0,30

Nur Spreads

Keine Kommission

Jetzt registrieren

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETSX
Agrar, Chemie

Oakland - Die Bayer-Tochter Monsanto will das milliardenschwere Schadenersatz-Urteil im jüngsten US-Prozess um Krebsgefahren ihres Unkrautvernichters Roundup aufheben lassen.

19.06.2019 - 03:10:05

Bayer-Tochter Monsanto will Glyphosat-Urteil aufheben lassen. Die Anwälte des Konzerns reichten Anträge bei Richterin Winifred Smith in Kalifornien ein, die Entscheidung der Jury entweder zu kassieren oder einen neuen Prozess anzusetzen. Die Geschworenen hatten Monsanto zu über zwei Milliarden Dollar Schadenersatz an ein Rentnerehepaar verurteilt. Die Kläger hatten Roundup für ihre Krebserkrankungen verantwortlich gemacht. Es war bereits der dritte Schuldspruch binnen weniger Monate.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Bayer will trotz reduzierten Glyphosat-Urteils Berufung. Der zuständige Richter reduzierte die von einer Jury verhängte Summe von gut 80 Millionen Dollar auf 25,3 Millionen. Er begründete dies damit, dass das Verhältnis zwischen regulärem Schadenersatz und sogenanntem Strafschadenersatz in einem verfassungsrechtlich angemessenen Rahmen bleiben müsse. Am Urteil, dass Bayer für die Krebserkrankung des Klägers Edwin Hardeman haften muss, ändert die Entscheidung aber nichts. San Francisco - Trotz einer deutlich verringerten Strafzahlung will Bayer in einem wichtigen Glyphosat-Prozess in den USA Berufung einlegen. (Politik, 15.07.2019 - 23:50) weiterlesen...

Umstrittenes Pflanzenmittel - Kommunen verbieten zunehmend Glyphosat auf Pachtflächen. Ganz gebannt ist das Mittel damit aber noch nicht. Doch selbst auf verpachteten landwirtschaftlich genutzten Flächen wird es zunehmend untersagt. Bis auf Ausnahmefälle verzichten viele Kommunen schon seit Jahren auf Glyphosat zur Unkrautvernichtung etwa in Parks. (Wirtschaft, 15.07.2019 - 12:33) weiterlesen...

Umstrittenes Pflanztenmittel - Kommunen verbieten zunehmend Glyphosat auf Pachtflächen. Ganz gebannt ist das Mittel damit aber noch nicht. Doch selbst auf verpachteten landwirtschaftlich genutzten Flächen wird es zunehmend untersagt. Bis auf Ausnahmefälle verzichten viele Kommunen schon seit Jahren auf Glyphosat zur Unkrautvernichtung etwa in Parks. (Wirtschaft, 15.07.2019 - 08:16) weiterlesen...

Landwirtschaftsministerin - Klöckner rechnet mit Glyphosat-Aus ab spätestens 2022 Berlin - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erwartet ein Ende des Glyphosat-Einsatzes in der Europäischen Union ab spätestens 2022. (Politik, 14.07.2019 - 14:14) weiterlesen...

Klöckner rechnet mit Glyphosat-Aus ab spätestens 2022. «Es ist nicht davon auszugehen, dass es nach 2022 noch eine Mehrheit für eine Verlängerung der Glyphosat-Zulassung gibt», sagte sie dem «Tagesspiegel am Sonntag». Vorher sei aber wenig zu machen. Der Wirkstoff steht im Verdacht, krebserregend zu sein, und schadet Studien zufolge der Artenvielfalt. Österreich hatte Anfang Juli als erstes Land in der EU den Einsatz von Glyphosat verboten. Es ist umstritten, ob das mit dem EU-Recht vereinbar ist. Berlin - Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner erwartet ein Ende des Glyphosat-Einsatzes in der Europäischen Union ab spätestens 2022. (Politik, 14.07.2019 - 07:46) weiterlesen...