Ihr Broker

  • Sonderkonditionen
  • Mehrfach reguliert
  • Sehr finanzstark
  • Reguliert in CYPERN & Australien

Mehr Erfahren >>

CFDs sind komplexe Instrumente und umfassen aufgrund der Hebelfinanzierung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren.

trading-house Börsenakademie

Gemeinsam erfolgreich

MARKETS.COM
Konflikte, Schifffahrt

New York - UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat sich dafür ausgesprochen, die mutmaßlichen Angriffe auf zwei Tanker im Golf von Oman unabhängig zu untersuchen.

14.06.2019 - 19:00:06

Golf: Guterres spricht sich für unabhängige Untersuchung aus. Eine unabhängige Instanz solle die Fakten überprüfen. Eine solche Untersuchung könne nur der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschließen, sagte Guterres. Das mächtigste UN-Gremium galt in wichtigen Fragen zuletzt als zerstritten. US-Außenminister Mike Pompeo und US-Präsident Trump beschuldigten den Iran, die Schiffe gestern angegriffen zu haben. Der Iran wies jede Schuld von sich.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Nach Tanker-Attacken - USA erhöhen Druck auf Iran. Die Kontrahenten machen sich gegenseitig für die Eskalation verantwortlich. Kanzlerin Merkel appelliert an Teheran. Noch immer ist ungeklärt, was bei den Angriffen auf zwei Tanker am Golf geschah. (Politik, 18.06.2019 - 16:28) weiterlesen...

Iran-Konflikt - USA schicken 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Zwar betont die US-Regierung betont, sie suche nicht die Konfrontation mit Teheran - dennoch verstärkt sie ihre Truppen im Nahen Osten. Eine Ankündigung des Irans verschärft die Lage weiter. Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA eskalieren bedrohlich. (Politik, 18.06.2019 - 06:50) weiterlesen...

Iran-Konflikt: 1000 weitere US-Soldaten und neue Fotos. Die Soldaten würden zu Verteidigungszwecken entsandt, teilte Verteidigungsminister Patrick Shanahan mit. Die USA machen den Iran für die Angriffe auf zwei Öltanker im Golf von Oman am Donnerstag verantwortlich. Teheran weist das zurück. Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte neue Fotos zu den Angriffen, die die Vorwürfe gegen den Iran belegen sollen. Die Bilder zeigen nach US-Angaben unter anderem das Loch, das eine Haftmine in den Rumpf eines der Öltanker gerissen haben soll. Washington - US-Präsident Donald Trump schickt im Konflikt mit dem Iran rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. (Politik, 18.06.2019 - 00:58) weiterlesen...

Iran-Konflikt: USA schicken 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. Die Soldaten würden zu «Verteidigungszwecken» in die Region entsandt, teilte der amtierende US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan am Montag (Ortszeit) in Washington mit. Washington - Die USA schicken im eskalierenden Konflikt mit dem Iran rund 1000 weitere Soldaten in den Nahen Osten. (Politik, 18.06.2019 - 00:38) weiterlesen...

EU folgt US-Vorwürfen gegen Iran nicht. Luxemburg - Der Iran hat den Bemühungen der EU um Deeskalation der Krise im Nahen Osten einen erheblichen Dämpfer versetzt. Teheran kündigte an, bereits vom 27. Juni an offiziell einen Teil seiner Verpflichtungen aus dem internationalen Atomabkommen nicht mehr zu erfüllen. Mehrere EU-Außenminister hatten zuvor klargemacht, dass die USA im Fall der Angriffe gegen Tanker im Golf von Oman bei ihren Vorwürfen gegen den Iran vorerst nicht auf geschlossene Unterstützung aus Brüssel bauen können. Bundesaußenminister Heiko Maas bezeichnete die Gesamtlage als «extrem explosiv». Jeder müsse nun wirklich aktive Schritte zur Deeskalation beitragen. EU folgt US-Vorwürfen gegen Iran nicht (Politik, 17.06.2019 - 17:46) weiterlesen...

Angriffe auf Tanker - EU folgt US-Vorwürfen gegen Iran nicht. Eine Ansage aus Teheran verschärft die Lage zusätzlich. Kann man den USA blind vertrauen, wenn sie den Iran für die Angriffe auf Tanker im Golf von Oman verantwortlich machen? Mehrere europäische Außenminister verweigern den Amerikanern hier vorerst die Gefolgschaft. (Politik, 17.06.2019 - 17:38) weiterlesen...