Konflikte, UN

New York - Die syrischen Regierungstruppen setzen im Bürgerkrieg nach einer Untersuchung der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch systematisch Chemiewaffen ein.

01.05.2017 - 20:46:06

Menschenrechtler: Syrien setzt systematisch Chemiewaffen ein. Seit Dezember 2016 seien mindestens vier solcher Angriffe dokumentiert worden, teilte die Organisation in New York mit. Die chemischen Waffen würden entweder aus Hubschraubern oder Kriegsflugzeugen abgeworfen und auch vom Boden aus abgeschossen. «Die jüngsten Einsätze von Nervengas durch die Regierung sind eine tödliche Eskalation und Teil eines offensichtlichen Musters», sagte HRW-Chef Kenneth Roth.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Mehr als 200 Kindersoldaten im Südsudan frei gekommen. Das Kinderhilfswerk Unicef teilte mit, damit habe sich die Zahl der frei gekommenen Minderjährigen in diesem Jahr auf 806 erhöht. Ähnliche Aktionen würden auch in den kommenden Monaten erwartet, so dass die Zahl auf mehr als 1000 steigen könnte. Die Vereinten Nationen unterstützen diese Freilassungs-Aktionen. In dem 2013 ausgebrochenen Bürgerkrieg in dem ostafrikanischen Land setzen Rebellengruppen sowie Regierungskräfte Kinder ein. Pibor - Im Südsudan sind erneut mehr als 200 Kindersoldaten von bewaffneten Gruppen frei gelassen worden. (Politik, 19.05.2018 - 07:48) weiterlesen...

Nach hartem Vorgehen Israels - UN-Menschenrechtsrat hält Sondersitzung zu Gewalt in Gaza. Nun gibt es dazu zwei Sondersitzungen. Mehr als 60 Tote und rund 3000 Verletzte - das ist die blutige Bilanz der Auseinandersetzungen an der Grenze zwischen dem Gazastreifen und Israel zu Wochenbeginn. (Politik, 18.05.2018 - 08:06) weiterlesen...

Islamische Staaten beraten über Gewalt in Gaza. Am Montag hatten die USA in einem international umstrittenen Schritt ihre Botschaft in Jerusalem eröffnet. Im Gazastreifen an der Grenze zu Israel kam es parallel dazu zu Protesten, bei denen nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza innerhalb von zwei Tagen israelische Soldaten insgesamt 62 Palästinenser töteten und rund 3000 verletzten. Genf/Istanbul - Vier Tage nach dem harten Vorgehen Israels an der Grenze zum Gazastreifen treffen sich an diesem Freitag der UN-Menschenrechtsrat und die Organisation für Islamische Kooperation zu Sondersitzungen zu dem Thema. (Politik, 18.05.2018 - 06:54) weiterlesen...