Bahn, Unfälle

Nach Zugunglück in Viareggio: Haftstrafen auch für Deutsche

31.01.2017 - 17:46:05

Nach Zugunglück in Viareggio: Haftstrafen auch für Deutsche. Rom  - Fast acht Jahre nach dem Zugunglück von Viareggio mit 32 Toten sind in Italien mehrere Manager, darunter auch Deutsche, schuldig gesprochen worden. Das Gericht in Lucca verkündete sein Urteil in erster Instanz. Verurteilt wurden unter anderem sechs deutsche Mitarbeiter des Güterwagenzulieferers GATX Rail Europe zu Haftstrafen zwischen acht und neun Jahren, wie das Unternehmen mitteilte. In Viareggio in der Toskana war am 29. Juni 2009 ein mit Flüssiggas beladener Zug entgleist. Einige Tankwagen kippten dabei um. Das Gas explodierte und verwüstete ein Stadtviertel.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Bahn verteidigt Betriebsstopp - Orkan «Friederike» lässt halbe Milliarde Euro Schaden zurück. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an «Kyrill». Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während «Friederike» ihr Leben. (Politik, 19.01.2018 - 16:22) weiterlesen...

Halbe Milliarde Euro Schäden durch «Friederike». Der schwere Sturm habe rund eine halbe Milliarde Euro Schaden angerichtet, wie aus ersten Schätzungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft hervorgeht. Die Bahn hatte den Fernverkehr deutschlandweit eingestellt, er kam inzwischen langsam wieder ins Rollen. Auch die Wetterlage entspannte sich. «Friederike» gilt als der schwerste Sturm in Deutschland seit «Kyrill», der auf den Tag genau elf Jahre zuvor über das Land hinweggefegt ist. Berlin - Orkan «Friederike» hat in Deutschland mindestens acht Menschen das Leben gekostet. (Politik, 19.01.2018 - 15:24) weiterlesen...

Orkan zieht ab - Halbe Milliarde Euro Schäden durch «Friederike». Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an «Kyrill». Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während «Friederike» ihr Leben. (Politik, 19.01.2018 - 12:58) weiterlesen...

«Friederike» zieht ab - Orkan kostet mindestens acht Menschen das Leben. Reisende und Pendler müssen sich heute noch auf Einschränkungen im Zugverkehr einstellen. Traurige Nachricht am Morgen: Zwei weitere Menschen sind während des Orkans «Friederike» in Deutschland ums Leben gekommen - insgesamt gibt es nun mindestens acht Tote. (Politik, 19.01.2018 - 08:56) weiterlesen...

Mehrere Tote bei Orkan über Deutschland. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher. Heute soll der Verkehr wieder anrollen, in manchen Regionen aber zunächst nur mit Einschränkungen. Im Sturm «Friederike» kamen bundesweit mindestens sechs Menschen ums Leben. Vielerorts wurde zeitweise Windstärke 12 und mehr gemessen. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge. Berlin - Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hat mehrere Menschen das Leben gekostet und den gesamten Fernverkehr der Bahn lahmgelegt. (Politik, 19.01.2018 - 00:28) weiterlesen...

Mehrere Tote bei Orkan über Deutschland. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher am Nachmittag in Berlin. Vielerorts wurde zeitweise Windstärke 12 und mehr gemessen. Im Sturm «Friederike» kamen bis zum Abend bundesweit mindestens sechs Menschen ums Leben. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge. Im Norden machte zudem regional Schneeglätte Autofahrern zu schaffen. Berlin - Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hat mehrere Menschen das Leben gekostet und den gesamten Fernverkehr der Bahn lahmgelegt. (Politik, 18.01.2018 - 20:22) weiterlesen...