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Explosionen, Notfälle

Nach einer Explosion in einem Wohnhaus im Allgäu herrscht traurige Gewissheit: Das Unglück in Bayern hat ein zweites Todesopfer gefordert.

20.05.2019 - 08:42:06

Unglück im Allgäu - Totes Mädchen nach Explosion in Wohnhaus gefunden

  • Wohnhaus explodiert - Foto: Lino Mirgeler

    Mit einer Betonschere wird die eingestürzte Decke entfernt. Foto: Lino Mirgeler

  • Trümmer - Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Bagger tragen Trümmer des explodierten Wohnhauses ab. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

  • Einsatzkräfte - Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Nach der Räumung von Resten des Daches mit schwerem Gerät mussten sich die Helfer mit den Händen weiter vorarbeiten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

  • Unglücksstelle - Foto: Lino Mirgeler

    Das Technische Hilfswerk baute Scheinwerfer auf, um die Unglücksstelle ausleuchten zu können. Foto: Lino Mirgeler

  • Zerstört - Foto: Karl-Josef Hildenbrand

    Das dreistöckige Haus ist durch die Explosion vollkommen zerstört. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Wohnhaus explodiert - Foto: Lino MirgelerTrümmer - Foto: Karl-Josef HildenbrandEinsatzkräfte - Foto: Karl-Josef HildenbrandUnglücksstelle - Foto: Lino MirgelerZerstört - Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Rettenbach am Auerberg - Nach der Explosion in einem Wohnhaus im Allgäu ist auch ein Kind tot gefunden worden. Helfer bargen am Montagmorgen die Leiche eines toten Mädchens, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Dabei handele es sich wohl um eine Siebenjährige, die in dem Haus gewohnt hatte.

In der Nacht war bereits ein Mensch tot geborgen worden. Die Explosion hatte das dreistöckige Haus in einem Wohngebiet im bayerischen Rettenbach am Auerberg am Sonntagvormittag vollkommen zerstört. Die Ursache dafür war am Montagmorgen weiterhin unklar.

Bei dem in der Nacht geborgenen Toten könnte es sich um den vermissten 42 Jahre alten Vater des Mädchens handeln, wie ein Polizeisprecher sagte. Am Sonntag hatten Einsatzkräfte die 39 Jahre alte Mutter des Mädchens und Ehefrau des Vermissten schwer verletzt aus den Trümmern gerettet. Mehr Menschen wurden zunächst nicht mehr vermisst.

Hunderte Einsatzkräfte hatten nach der Explosion nach den Vermissten gesucht. Das Technische Hilfswerk baute Scheinwerfer auf, um die Unglücksstelle ausleuchten zu können. Neben Spürhunden waren auch Spezialisten mit einer Kamerasonde und insgesamt vier Hubschrauber im Einsatz. Nach der Räumung von Resten des Daches mit schwerem Gerät mussten sich die Helfer mit den Händen weiter vorarbeiten. Um die 50 Helfer blieben die ganze Nacht über im Einsatz. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um Betroffene und Anwohner.

Zunächst hatte die Polizei befürchtet, dass bei der Explosion sogar sieben Menschen verschüttet worden sein könnten - denn so viele Menschen waren als wohnhaft in dem Haus gemeldet. Neben der Siebenjährigen lebten auch die beiden Söhne der 39-Jährigen und des 42-Jährigen in dem Haus, sie waren zum Zeitpunkt der Explosion aber nicht dort. Außerdem war in dem Haus ein kinderloses Paar gemeldet, tatsächlich lebt aber nur noch eine Frau dort, die ebenfalls nicht zu Hause war, als es zu der Explosion kam.

@ dpa.de

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