Unwetter, Notfälle

München - In den schneereichen Alpen sind am Wochenende mindestens fünf Menschen gestorben.

13.01.2019 - 20:02:05

Schneechaos geht weiter - Fünf Tote in den Alpen. Drei Skifahrer aus Süddeutschland kamen im österreichischen Lech unter einer Lawine ums Leben, ein vierter aus der Gruppe wurde noch vermisst. Bei einer Lawinensprengung in den französischen Alpen starben zwei Pistenarbeiter. Mehrere Skigebiete sind wegen einer Sperrung der Zufahrtsstraßen nicht mehr erreichbar. In den bayerischen Alpen ist das seit Tagen andauernde Schneechaos auch noch lange nicht vorbei.

@ dpa.de

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Lawinengefahr in Österreich sinkt - 28-Jähriger tot geborgen. Auch viele bisher gesperrte Straßen konnten in Österreich nach Angaben der Lawinenwarnzentrale wieder für den Verkehr freigegeben werden. So war die wichtige Fernpass-Route zwischen Deutschland und Österreich wieder aus allen Richtungen befahrbar. Experten rechnen für morgen verbreitet mit Lawinenwarnstufe 3. Am Mittag fand die Polizei den von einer Lawine in Lech verschütteten 28-jährigen Skifahrer. Er gehörte zu einer Gruppe aus Baden-Württemberg, die verschüttet wurde. Seine drei Freunde wurden bereits tot geborgen. Innsbruck - Die Lawinengefahr in den Alpen geht langsam zurück. (Politik, 16.01.2019 - 17:00) weiterlesen...

Winter war bisher sehr mild - Wetterdienst: Schneemenge war nicht «außergewöhnlich». Trotzdem bleibt die Situation in einigen Orten angespannt. Überraschend ist die Einordnung des Wetters durch die Meteorologen. Die Kinder gehen wieder zur Schule und die Züge fahren: Die Lage in den Schnee-Krisengebieten normalisiert sich zunehmend. (Politik, 16.01.2019 - 16:42) weiterlesen...

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Mann stirbt in Österreich durch Dachlawine. Nikolai - Die tödlichen Zwischenfälle aufgrund der Schneelage in den Alpen reißen nicht ab. In St. Nikolai im österreichischen Bundesland Steiermark kam nach Angaben der Polizei ein 57-Jähriger beim Schneeräumen ums Leben. Er wurde von einer eineinhalb Meter hohen Schneewechte getroffen, die sich vom Dach eines unbewohnten Hauses löste. Der stark verdichtete und schwere Schnee stürzte aus zwei bis drei Metern auf den 57-Jährigen. Ein Arzt des Bundesheeres versuchte laut Polizei den Mann wiederzubeleben, aber ohne Erfolg. St. (Politik, 15.01.2019 - 19:16) weiterlesen...

Lage in den Alpen bleibt ernst - Schon elf Lawinentote in Österreich. Aber allenthalben ist noch große Vorsicht geboten. Eine Lawine vertreibt Gäste eines Hotels. In Kärnten stirbt ein junger Skilehrer. Blauer Himmel kämpft sich durch die Schneewolken. (Politik, 15.01.2019 - 18:00) weiterlesen...