Bayernpartei

München - Hauptthema beim diesjährigen politischen Aschermittwoch der Bayernpartei im niederbayerischen Vilshofen war die schleppende Regierungsbildung in Berlin.

14.02.2018 - 14:06:56

Bayernpartei wirft GroKo-Parteien vor, nur mehr Vehikel für persönlichen Ehrgeiz zu sein. Mit gewohnt deutlichen Worten gingen die Redner mit den dortigen Selbstdarstellern ins Gericht.

München - Hauptthema beim diesjährigen politischen Aschermittwoch der Bayernpartei im niederbayerischen Vilshofen war die schleppende Regierungsbildung in Berlin. Mit gewohnt deutlichen Worten gingen die Redner mit den dortigen Selbstdarstellern ins Gericht. Und natürlich auch mit der der GroKo-Politik, die wie Blei über der Republik liegt und gar nicht mehr versucht den Anschein zu erwecken, es ginge ihr um Lösungen. Stattdessen geht es um blühende und geplatzte Karrierepläne, um persönlichen Ehrgeiz und Eifersüchteleien.

Verdienten Spott bekam deshalb SPD-Kurzzeithoffnung Martin Schulz, den Generalsekretär Hubert Dorn mit der griechischen Sagengestalt Ikarus verglich: "Er startet mit einem untauglichen Fluggerät in die Lüfte, kommt der Sonne zu nahe und stürzt mit einem Vollcrash ab." Wegen dieser Erfahrung haben das seitdem keiner mehr probiert - bis Martin Schulz kam. Parteichef Weber verglich die Zeit Schulz' als Außenminister mit der Pubertätsphase einer Eintagsfliege.

Natürlich wurden auch die "schwarzen Granden" bedacht, so beschrieb Dorn das Verhältnis von Merkel und Seehofer als dermaßen unterkühlt, dass damit die Erderwärmung auf Jahrzehnte gestoppt werden könnte und den Ringelreihentanz um das bayerische Ministerpräsidentenamt als etwas, das jeder Kindergarten besser gelöst hätte.

Der Saal im "Wolferstetter Bräu" war wie immer brechend voll und die Teilnehmer verließen sehr motiviert das niederbayerische Vilshofen. Auch wegen der Unwählbarkeit und Selbstzerfleischung der GroKo-Parteien sind die Chancen der Bayernpartei bei der Landtagswahl im Herbst so gut wie seit Jahrzehnten nicht. "Es wird noch ein hartes Stück Arbeit, aber es wird sich lohnen", so der allgemeine Tenor.

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