Unwetter, Bayern

München - Die Lawinengefahr in den Berchtesgadener Alpen ist laut Einschätzung von Experten zwar gesunken, bleibt aber dennoch erheblich.

12.01.2019 - 17:48:07

Lawinenrisiko in Berchtesgadener Alpen bleibt erheblich. Inzwischen stufte der Lawinendienst Bayern die Gefahr in allen Gebieten der bayerischen Alpen auf Warnstufe 3 ein, das ist die dritthöchste von fünf Gefahrenstufen. Die Hauptgefahr geht demnach von großen oder sehr großen Lockerschnee- und Schneebrettlawinen aus, die sich wegen des Gewichts des Neuschnees auf den alten Schnee von selbst lösen könnten. Lawinen könnten bis in Tallagen hinabgehen. Der Warndienst empfiehlt ausdrücklich, besonders vorsichtig zu sein.

@ dpa.de

Weitere Meldungen

Wasserrettung. Heftiger Regen und schwere Gewitter haben vor allem im Süden und der Mitte Deutschlands für Überflutungen gesorgt. In Lemgo trägt ein Feuerwehrmann ein Schaf über eine überflutete Weide. (Media, 21.05.2019 - 17:02) weiterlesen...

Wenn der Himmel zürnt Mit bedrohlichen Blitzen breitet sich über dem US-Bundesstaat Oklahoma ein intensives Sturmsystem aus. (Media, 21.05.2019 - 15:14) weiterlesen...

Tornados und Hochwasser im mittleren Westen der USA. Der Nationale Wetterdienst warnte vor schweren Sturmschäden und Überschwemmungen vor allem in Texas, Oklahoma und Missouri. Mehr als vier Millionen Menschen seien in Gefahr, hieß es bei CNN. Im Westen von Texas und im Zentrum Oklahomas wurden allein 14 Tornados registriert. In der Region rund um Tulsa in Oklahoma rief der Wetterdienst die Bevölkerung dazu auf, sich wegen der Gefahr von Flutwellen in höher gelegene Regionen in Sicherheit zu bringen. Washington - Tornados und Gewitter haben den mittleren Westen der USA getroffen. (Politik, 21.05.2019 - 12:52) weiterlesen...

Gänseblümchen-Perlen Ein Gänseblümchen spiegelt sich in den Regentropfen auf einem Grashalm. (Media, 21.05.2019 - 12:22) weiterlesen...

Blitze am Nachthimmel Ein intensives Sturmsystem breitet sich über Oklahoma aus. (Media, 21.05.2019 - 10:24) weiterlesen...

Gewitter, Schauer und Überschwemmungen durch Tief «Axel». Vielerorts hatte die Feuerwehr alle Hände voll zu tun - in Berlin rief sie zeitweise den Ausnahmezustand aus. Das bedeutet, dass Einsätze nach Wichtigkeit bearbeitet werden, nicht nach dem Eingehen der Notrufe. Am Flughafen Tegel wurde die Abfertigung kurz unterbrochen, auf dem Flughafen Schönefeld kam es wegen des Gewitters zu Verzögerungen. Meteorologen erwarten weitere heftige Regenfälle von Südniedersachsen über Osthessen, Westthüringen, Baden-Württemberg bis nach Bayern. Offenbach - Mit Gewittern und heftigen Schauern ist Tief «Axel» über weite Teile Deutschlands gezogen. (Politik, 20.05.2019 - 20:54) weiterlesen...