Unwetter, Notfälle

München - Bundesinnenminister Horst Seehofer macht sich heute ein Bild von dem seit Tagen andauernden Schneechaos in den bayerischen Alpen.

14.01.2019 - 04:50:05

Seehofer besucht Schneechaos-Gebiete. Er will Einsatzkräfte der Bundespolizei und des Technischen Hilfswerks im Berchtesgadener Land treffen. Das Schneechaos im Süden Bayerns und in Teilen Österreichs geht in die nächste Woche. Das Lawinenrisiko in den Alpen ist groß. Für heute sagen Wetterexperten Neuschnee vorher. Am späten Abend verschüttete eine Lawine Teile der Bundesstraße 305 im Landkreis Berchtesgadener Land. Verletzt wurde niemand, der Streckenabschnitt blieb gesperrt.

@ dpa.de

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Lawinengefahr in Österreich sinkt - 28-Jähriger tot geborgen. Auch viele bisher gesperrte Straßen konnten in Österreich nach Angaben der Lawinenwarnzentrale wieder für den Verkehr freigegeben werden. So war die wichtige Fernpass-Route zwischen Deutschland und Österreich wieder aus allen Richtungen befahrbar. Experten rechnen für morgen verbreitet mit Lawinenwarnstufe 3. Am Mittag fand die Polizei den von einer Lawine in Lech verschütteten 28-jährigen Skifahrer. Er gehörte zu einer Gruppe aus Baden-Württemberg, die verschüttet wurde. Seine drei Freunde wurden bereits tot geborgen. Innsbruck - Die Lawinengefahr in den Alpen geht langsam zurück. (Politik, 16.01.2019 - 17:00) weiterlesen...

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Weitere Entspannung der Lawinengefahr in Österreich. Auch viele bisher gesperrte Straßen konnten in Österreich nach Angaben der Lawinenwarnzentrale wieder für den Verkehr freigegeben werden. So sollte die wichtige Fernpass-Route zwischen Deutschland und Österreich am Nachmittag wieder aus allen Richtungen befahrbar sein. Für Morgen rechnen Experten verbreitet mit Lawinenwarnstufe 3 auf der fünfstufigen Skala. Wintersportler sollten das weiter ernst nehmen. Innsbruck - Die Lawinengefahr in den Alpen geht zurück. (Politik, 16.01.2019 - 12:48) weiterlesen...

Liftbetreiber hoffen trotz Extremwetters auf gute Saison. Die Wintersaison sei je nach Skigebiet zwischen 100 und 140 Tage lang. Dass man mal 14 Tage schlechtes Wetter habe und dann nicht Ski fahren könne, sei normal. Das sagte Peter Schöttl, Vorstand des Verbandes Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte. Schöttl geht davon aus, dass die tief verschneite Landschaft und die sehr guten Bedingungen die Wintersportler nun eher anspornen, sich auf die Skier zu stellen. Oberstdorf - Die Liftbetreiber fürchten trotz des zeitweisen Stillstandes ihrer Anlagen wegen der extremen Wetterlage nicht um ihre Einnahmen in dieser Saison. (Politik, 16.01.2019 - 01:58) weiterlesen...

Mann stirbt in Österreich durch Dachlawine. Nikolai - Die tödlichen Zwischenfälle aufgrund der Schneelage in den Alpen reißen nicht ab. In St. Nikolai im österreichischen Bundesland Steiermark kam nach Angaben der Polizei ein 57-Jähriger beim Schneeräumen ums Leben. Er wurde von einer eineinhalb Meter hohen Schneewechte getroffen, die sich vom Dach eines unbewohnten Hauses löste. Der stark verdichtete und schwere Schnee stürzte aus zwei bis drei Metern auf den 57-Jährigen. Ein Arzt des Bundesheeres versuchte laut Polizei den Mann wiederzubeleben, aber ohne Erfolg. St. (Politik, 15.01.2019 - 19:16) weiterlesen...