Notfälle, Verkehr

München - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder will sich heute ein Bild von der Lage in den vom Schneechaos betroffenen Gebieten machen.

12.01.2019 - 04:52:05

Neue Schneefälle in Südbayern erwartet. Er nimmt am Vormittag an einer Besprechung der Einsatzkräfte in Bad Tölz teil, um sich über die Arbeit der Hilfsorganisationen zu informieren. Die Helfer im südlichen Oberbayern rechnen mit neuen heftigen Schneefällen ab heute Abend. Der Katastrophenfall gilt bereits in fünf Landkreisen. Die Bundeswehr hat 350 Soldaten in die tief verschneiten Regionen geschickt.

@ dpa.de

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Suche nach viertem Lawinen-Opfer in Lech bisher erfolglos. Wie die Polizei berichtete, war beim Überfliegen des Unglücksorts mit dem Hubschrauber kein Signal aufzufangen. Der vermisste 28-Jährige hatte wie seine drei bereits tot geborgenen Freunde ein Lawinensuchgerät dabei. Noch heute will die Polizei mit Spürhunden nach dem Verschütteten suchen. Die vier Freunde aus Baden-Württemberg waren am Samstag von einer Lawine auf der eigentlich gesperrten Skiroute «Langer Zug» verschüttet worden. Lech - Die Suche nach dem von einer Lawine verschütteten Skifahrer in Lech ist noch nicht erfolgreich gewesen. (Politik, 15.01.2019 - 15:10) weiterlesen...

Lawine trifft Hotel in Österreich - keine Verletzten. Die 60 Gäste und Angestellten konnten nach Angaben der Polizei das Gebäude unverletzt verlassen. Die Lawine verschob laut Polizei allerdings einige Autos und richtete Sachschaden an. Die Schneewalze hatte wegen der langen flachen Strecke bis zum Ort bereits viel von ihrer Wucht verloren. In Österreich herrscht auch nach dem Nachlassen der Schneefälle große Lawinengefahr. Ramsau am Dachstein - Eine nächtliche Lawine hat in Ramsau in Österreich ein Hotel getroffen. (Politik, 15.01.2019 - 08:52) weiterlesen...

Schneefall in Bayern lässt nach. Allerdings werde der Neuschnee teils immer noch stark verweht, teilte der DWD am Morgen mit. Zudem drohe auch noch in der Nacht zum Mittwoch vielerorts Glätte durch Schnee, Schneematsch, gefrorene Nässe oder Reif. Nach wie vor laste auch hohes Gewicht durch den Schnee auf Bäumen und Gebäuden. München - Leichtes Aufatmen in den Schneeregionen Bayerns: Bis Dienstagmittag erwarten Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes nur noch rund fünf Zentimeter Neuschnee im bayerischen Alpenraum, nachdem dort seit Samstagabend bis zu einem Meter Schnee gefallen ist. (Politik, 15.01.2019 - 08:50) weiterlesen...

Seehofer: Bundespolizei schickt 230 Helfer in Schneegebiete. Das teilte Bundesinnenminister Horst Seehofer bei einem Besuch in Berchtesgaden mit. «Das ist ein Signal, dass man in einer solchen Situation einfach zusammensteht», sagte er bei seinem Treffen mit Rettungs- und Hilfskräften. In der Region gilt seit Tagen der Katastrophenfall. Berchtesgaden - Angesichts massiver Schneefälle in Südbayern stellt die Bundespolizei 230 Einsatzkräfte zur Unterstützung der Helfer in den tiefverschneiten Gebieten bereit. (Politik, 14.01.2019 - 11:42) weiterlesen...

Schneechaos - Weiter Lawinenrisiko in den Alpen. Zudem soll es wieder kälter werden. In Österreich spitzt sich die Lage zu. Die Vorhersagen für die bayerischen Schneegebiete verheißen nichts Gutes: Neuschnee ist angesagt. (Politik, 14.01.2019 - 09:34) weiterlesen...

Lawinenabgänge im Süden Bayerns - Überschwemmungen im Norden. Eine Lawine traf am Montagmorgen ein Hotel im Winterskiort Balderschwang, verletzt von den Schneemassen wurde nach Angaben eines Polizeisprechers niemand. Die Lawine mit einer Breite von 300 Metern drückte Fenster des Hotels ein, Schnee drang ins Gebäude ein. Für die bayerischen Alpen gilt die zweithöchste Lawinenwarnstufe. Im Norden und in der Mitte Bayerns traten in der Nacht mehrere Flüsse und Bäche über die Ufer. München - Schnee- und Regenfälle fordern auch zu Wochenbeginn die Einsatzkräfte in Bayern. (Politik, 14.01.2019 - 08:54) weiterlesen...