Prozesse, Kriminalität

Mühlhausen - Ein Mann aus Südthüringen soll etwa 3,7 Millionen Kundendaten von Online-Händlern erschlichen, teils verkauft und für Internetbetrügereien verwendet haben.

04.04.2018 - 14:42:04

3,7 Millionen Kundendaten erschlichen - Anklage erhoben. Die Staatsanwaltschaft Mühlhausen erhob Anklage gegen den 31-Jährigen, teilte ein Sprecher mit. Ihm wird Ausspähung von Daten und Datenfälschung im besonders schweren Fall vorgeworfen. Der Mann soll zwischen Dezember 2014 und April 2016 mittels eines Computerprogrammes einer iranischen Sicherheitsfirma Kundendatensätze aus insgesamt 227 Webshops abgefischt haben, darunter auch Passwörter und Kontoverbindungen.

@ dpa.de

Amazon wird sich schwarzärgern, aber …

… wir schenken Ihnen den Report „Börsenpsychologie - Markttechnik für Trader“ heute trotzdem kostenfrei. Normalerweise kostet der Report im Onlinehandel 39,99 Euro.

Sie können sich den genialen Report heute jedoch absolut kostenfrei sichern. Wir senden Ihnen den Report vollkommen KOSTENFREI zu.

Jetzt HIER klicken und dank richtigen Timing reich an der Börse werden!

Weitere Meldungen

Mordprozess in Dänemark - Lebenslang für U-Boot-Bauer Madsen gefordert. Dessen Verteidigerin zeigt: Mit den gleichen Indizien lässt sich auch eine andere Geschichte erzählen. Für die Staatsanwaltschaft ist die Sache klar: Peter Madsen habe die Journalistin Kim Wall in seinem U-Boot getötet. (Politik, 23.04.2018 - 16:48) weiterlesen...

Mordprozess in Dänemark - Staatsanwalt fordert lebenslang für U-Boot-Bauer Madsen Laut einem rechtsmedizinischen Gutachten muss angenommen werden, dass Madsen eine Gefahr für Leben und Gesundheit anderer Menschen ist. (Politik, 23.04.2018 - 11:46) weiterlesen...

Erfinder Madsen angeklagt - U-Boot-Mordprozess: Psychiater raten zu Sicherungsverwahrung Kopenhagen - Psychiater halten den wegen Mordes angeklagten dänischen Erfinder Peter Madsen für so gefährlich, dass sie empfehlen, ihn auf unbestimmte Zeit ins Gefängnis zu schicken. (Politik, 23.04.2018 - 10:04) weiterlesen...

Prozess zum Mordfall Johanna in Gießen eröffnet. Zum Auftakt des Verfahrens vor dem Landgericht sollte nur die Anklage verlesen werden. Die Staatsanwaltschaft wirft einem 42-Jährigen aus Friedrichsdorf im Hochtaunuskreis vor, im Jahr 1999 das damals acht Jahre alte Mädchen missbraucht und getötet zu haben. Jahrelang hatte die Polizei erfolglos nach dem Täter gesucht. Erst Ermittlungen in einem anderen Missbrauchsfall und neue Analyseverfahren führten zu dem jetzt 42-Jährigen - er wurde im vorigen Oktober festgenommen. Gießen - Im hessischen Gießen hat am Vormittag der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder der kleinen Johanna begonnen. (Politik, 20.04.2018 - 10:44) weiterlesen...

Opfer: «Er war der Schlimmste» - Urteil im Missbrauchsfall bei Freiburg: Zehn Jahre Haft. Nach dem jahrelangen Missbrauch eines Kindes bei Freiburg ist das erste Urteil gesprochen. Der Täter muss lange ins Gefängnis. Es ist ein Fall mit bisher nicht gekannter Dimension und grausamen Details. (Politik, 19.04.2018 - 18:20) weiterlesen...

Freiburger Missbrauchsfall: Zehn Jahre Haft für Angeklagten. Zudem ordnete das Landgericht Freiburg Sicherungsverwahrung und die Zahlung einer Geldstrafe von 12.500 Euro an. Der Mann hatte gestanden, den Jungen zweimal vergewaltigt zu haben. Der heute Neunjährige war den Angaben zufolge mehr als zwei Jahre lang von mehreren Männern vergewaltigt worden. Die Mutter und Lebensgefährte hätten ihn hierfür im Internet angeboten und Männern gegen Geld für Vergewaltigungen überlassen. Freiburg - Im ersten Prozess um den jahrelangen Missbrauch eines Jungen im Raum Freiburg ist ein 41 Jahre alter Deutscher zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. (Politik, 19.04.2018 - 16:06) weiterlesen...